Tekst
Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

17) S. Porzezinskij Izvestija 1, 479, Doritsch Beitrage zur litauischen Dialektologie XC1I f.

18) S. Bezzenberger rioas 197 Fussnóte.

19) S. auch Bezzenberger KZ. 41, 102.

20) Vgl. z. B. bëi (1 x): bei (1 x) „war", taws (8 x): taw(a)t (8 x), tawan (4 x): tawan (5 x) „Vater", teikü (l x): teiku (2 x) „schuf", tans (22 x): tan» (30 x) „er", tenna, tanna (3 x): tenna (3 x) „sie", twaia (1 x) „deine": maia(2 x) „meine", twaia (lx) „seine". Vgl. in diesem Zusammenhang Endzelins Urteil über Wills Akzentandeutungen: „er bezeichnete gelegentlich betonte Langen, wo er sie heraushórte, und das ist schliesslich kein Kunststück" (Archiv f. slav. Philologie 32, 282 f.).

21) Bei diesen und dergleichen Indikativ-Subjuuktivformen wurde das Band mit der 3. Person auf -ë so stark gefühlt, dass das -è- bewahrt blieb. Die Imperativformen en-diris „siehe an!" (: en-dyrïtwei, lit. dyrëti), mijlis, 1. milijs, Pl. milijti, seggïtei (-ta), billitei, laukijü „suchet!" (: Inf. laukït) — s. Berneker 225, Bezzenberger KZ. 41, 113, Trautmann 283 — sind im Grunde wohl mit den Indikativformen identisch; weil hier der Zusammenhang mit den Formen auf -ë schwacher empfunden wurde, konnte das ë ungehindert dem lautgesetzlichen Üebergang in * unterliegen. Bisweilen kommen die *-Formen auch in indikativischer oder subjunktivischer Funktion vor; vgl. z. B. 61, 1: kai iou» stawidan quaitin Deiwas seggïtei „das jr solchen willen Gottes thut".

22) Auch die Imperativformen haben lautgesetzliches ï, ij. S. die vorige Bemerkung.

23) Der Infinitivstamm quoiti- wird durch den Optativ quoilïlai und das Partizip poquoitïton bewiesen.

24) Das war Bernekers Auffassung 214. Ebenso, jedenfalls was quoita: *quoitil, stalla: stallit anbetrifft, Porzezinskij aaO. 138. S. auch Bezzenberger KZ. 41, 100 f., wo für billa:

Sluiten