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Sroetter »tt

%a ja ein beniger Wunb unë beifjt: 3br foUt fie on ibren grücbten erïennen!1 ©tünebetg

©ebt riebtig!

© cb t ö b e t ®ie grücbte finb olletmeift goul obet giftig, baë fiebt man febon.

© e i n t i cb 3cb bitte, ©err Sïeïtor -

3ibfel

©leid), mein ©obn. Sttfo, roo bm icb ftefin gebUeben ? 3fd) ifdb' einmal eine SHffettation * Übet einen anbetn Saifet gefebrieben, Ramlicb de Julio Caesare. *

©tünebetg 9tun ïommt et inë ©dbroögen, * gebt adjt!

© d) 15 b e t

D

SB ü t g e ê (befttfl ftrfetenb) Da ïann id) btübet!

Dem tiefeten 33ttd Seigt fid) in beibet Wanner ©efebid SSiel Stbnlid)ïeit unb oiel Itnterfcbieb.

SB ü r g e ê (bettelte) SBie man'ë bei ben meiften SDlenfcben fiefit.

©o bier roie bort ber rübne ©eift, Det bie SBeft erobemb mit ficb reifjt, 3)ie gelbbermgaben, baë ©taatëgenie,

1 SSorte aitó ber 8eraörebi0t (Matth. 7, 16).

2 getebrte StbbartMung.

* über Svuïirè lïöfor.

* toetttöuftg reben.