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der Orchester- Instrumente in dieselbej die menschliche Stimme, die unmittelbare Tragerin des heiligen Wortes, nicht aber der instrumentale Schmuck, oder gar die triviale Geigerei in den meisten unserer jetzigen Kirchenstücke, muss jedoch den unmittelbaren Vorrang in der Kirche haben, und wenn die Kirchenmusik zu ihrer ursprünglichen Reinheit wieder ganz gelangen soll, muss die Vokabnusik sie wieder ganz allein vertreten."

En de vocale (diatonische) polyphonie als het kenmerk van den „waren" kerkstijl beschouwende, uit hij zich aldus over de moderne, onder den invloed der opera en van het oratorium ontstane, voor koor, soli en orkest geschrevene werken: „Seitdem die Kirchenmusik durch Einführung der Orchester-Instrumente im Allgemeinen von ihrer Reinheit verloren hat, haben mchtsdestoweniger die grössten Tonsetzer ihrer Zeit Kirchenstücke verfasst, die an und für sich von ungemeinem künstlerichem Werthe sind: dem reinen Kirchenstyle, wie es jetzt ihn wiederherzustellen aus vielen Grimden an der höchsten Zeit ware, gehören auch diese Meisterwerke dennoch nicht an, sie sind absolute musikalische Kunstwerke, die zwar auf der religiösen Basis aufgebaut sind, viel eher aber zur Aufführung in geistlichen Konzerten, als wahr end des Gottesdienstes in der Kirche selbst sich eignen, namentlich auch ihrer grossen Zeitdauer wegen, welche den Werken eines Cherubini, Beethoven, u^s.w. der Aufführung wahrend des Gottesdienstes ganzüch verwehrt".

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