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sooph" zelf opvat. In verband hiermede zegt Nietzsche ') „Dass die ,.wissenschaftlichen Philosophen" an den jetzigen deutschen Umversitaten ganz in ihrem Rechte sind, wenn sie sich als philosophische Arbeiter, als Gelehrte im Dienste der Philosophie benehmen, ist in schönster Ordnung. Ebenso, dass sie nicht über sich selber hinaus sehen können und den Typus „Philosoph" nach ihrem Bilde sich zurecht machen." Het is daarom, dat hij Diogenes Laertius boven Zeiler stelt, „weil in jenem wenigstens der Geist der alten Phüosophen lebt, in diesem weder der noch irgend ein andrer Geist/' *) en daaraan deze behartigingswaardige woorden toevoegt: „Und zuletzt in aller Welt, was geht unsren Jünghngen die Geschichte der Philosophie an ? Sollen sie durch das Wirrsal der Meinungen entmuthigt werden, Meinungen zu haben? Sollen sie angelehrt werden, in den Jubel einzustimmen wie wir's doch so herrlich weit gebracht? Sollen sie etwa gar die Philosophie hassen oder verachten lernen ? Fast müsste man das letzere denken, wenn man weiss, wie sich Studenten, ihrer philosophischen Prüfungen wegen, zu martern haben, urn die tollsten und spittesten Einfalle des menschlichen Geist es neben den grössten und schwerfasshchsten sich in das arme Gehirn einzudrücken. Die einzige Kririk einer Philosophie, die möglich ist und die auch

*) XIII, 72.

") Schopenhauer als Els. Eraeher, Leipzig, Fritzsch 1886, p. io 1.

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