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genoten als kunstwerk", van een boek, waarin het werkelijk om leven en dood gaat ? Terecht zegt Ed. Schuré (in een overigens vrij opper* vlakkig artikel) van die Geburt der Tragödie: „La Grèce antique 1'attirait invinciblement; il marcha vers elle. Ce qu'iJ lui demandait, ah 1 c'était bien plus que la candeur des marbres, que l'éblouissement de la beauté et 1'ivresse des chants harmonieux, c'était 1'énigme gardée par le sphinx, le secret de 1'homme et de la vie"1).

Ten slotte schrijft de heer De Boer een zin, die vermoedelijk den inhoud eener vlammende bladzijde uit het 20e hoofdstuk2) moet weergeven, welke bladzijde aldus luidt:

„Es gibt keine andere Kunstperiode, in der sich die sogenannte Bildung und die eigentliche Kunst so befremdet und abgeneigt gegenübergestanden hatten, als wir das in der Gegenwart mit Augen sehen. Wir verstehen es, warum eine so schwachliche Bildung die wahre Kunst hasst, denn sie fürchtet duren sie ihren Untergang. Aber sollte nicht eine ganze Culturtendenz, namlich jene socratisch-alexandrinische, sich ausgelebt haben, nachdem sie in eine so zierlichschmachtige Spitze wie die gegenwartige Bildung ist, auslaufen konnte 1 Wenn es solchen Helden, wie Schiller und Goethe, nicht gelingen durfte, jene verzauberte Pforte zu erbrechen, die in

den heüenischen Zauberberg führt, was

bliebe den Epigonen solcher Helden zu hoffen,

*) Revue des deux mondes, Aoüt 1895, pag. 778. *) Geb. der Trag. (1872), p. 116.

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