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Und er wirkt so verschieden, als die Objekte verschieden sind, mit denen er in Raum und Zeit Relationen eingeht. Der Essig erscheint, wie ohne Ausnahme alle Dinge erscheinen; aber niemals als Essig an und für sich, sondern immer nur in Relation, in Kontakt, in Verbindung mit anderen Erscheinungen. Jede Erscheinung ist Produkt von Subjekt und Objekt".

De voorwerpen, de dingen, die gedacht worden, bestaan ook buiten het denken om, zoodat de objecten, behalve hun ontelbare, maar bijzondere zinnelijke eigenschappen van gehoord, gezien, enz. te kunnen worden, ook nog de algemeene, geestelijke eigenschap bezitten, gedacht, begrepen of gekend te kunnen worden, in het kort object van ons denkvermogen te zijn, maar altijd slechts in verband met het geheel: „Mittels des Denkens besitzen wir dem Vermogen nach alle Welt doppelt: auszen in der Wirklichkeit, innerlich im Gedanken, in der Vorstelhmg. Dabei ist leicht zu sehen, dasz die Dinge in der Welt anders beschaffen sind als die Dinge im Kopfe. In optima forma, in ihrer natürlichen Ausdehnung können sie nicht hinein. Der Kopf nimmt nicht die Dinge selbst, sondern nur ihre B e g r i f f e, ihre Vorstellung, ihre allgemeine Form auf. Der vorgestellte, gedachte Baum ist immer nur ein allgemeiner. Der wirkliche Baum ist ein Baum wie kein anderer. Und wenn ich mir auch diesen besonderen Baum zu Kopfe nehme, unterscheidet sich der gedankliche immer noch von dem sinnlichen, wie sich das Allgemeine vom Besonderen unterscheidet. Die unendliche Mannigfaltigkeit der Dinge, derunzahlbare Reichtum ihrer Eigenschaften hat kernen Raum im Kopfe.

„Die Welt, die drauszen sich vermiszt," die Erscheinungen der Natur und des Lebens werden wir in zweifacher, inkonkreter, sinnlicher, mannigfaltiger und in abstrakter, geistiger, einheitlicher Form gewahr.

„Für unsere Sinne ist die Welt ein Mannigfaltiges. Der Kopf faszt sie zusammen als Einheit:" voor Dietzgen zijn de zinnen, of beter gezegd de zintuigebjke waarnemingen als hooren, zien, gevoelen, en het verstand daartegenover twee volkomen van elkaar gescheiden functies, die ons twee even volkomen van elkaar verschillende eigenschappen van de wereld doen kennen. „Um die Dinge g a n z zu nehmen, müssen wir sie praktisch und. theoretisch, mit Sinn und Kopf, mit Leib und Geist ergreifen. Mit dem Leibe können wir nur das Leibliche, mit dem Geiste nur das Geistige ergreifen. Also auch die Dinge besitzen Geist, Der Geist

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