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ist dinglich, und die Dinge sind geistig. Geist und Dinge sind nur in Relationen wirklich."

De marxistische voorstelling van het zien als een natuurkundige betrekking tusschen natuurkundige dingen, vindt haar meer algemeene omschrijving en f undeering in Dietzgen's kennistheorie, waar hij' vervolgt dat, „wie das Gesicht nicht den Baum, sondern nur das Sichtbare des Baumes sieht, so vermag auch das Denkvermogen nicht das Objekt selbst, sondern nur seine erkennbare geistige Seite aufzunehmen." l)

Het wezen van het denken, zooals Dietzgen ons dit wil leeren kennen, „das Denkvermogen, ist eine sinnlich erfahrene Tatsache. Tatsachen geben die Veranlassung oder den Gegenstand, woraus wir instinktiv den Begriff bilden. Den Begriff der Denkkraft analysieren, heiszt nunmehr bei den verschiedenen, persönlichen, zeitlichen Denkakten der Wirklichkeit das Gemeinschaftliche oder Allgemeine aufsuchen": zooals wij nu uit de ervaring van het gaan het begrip van den gang en uit het gemeenschappelijke van de verschillende lichtverschijnselen het begrip licht vormen, „so bildet das Allgemeine, worin sich die verschiedenen Tiere, die verschiedenen Lichterscheinungen gleichen, das Element, woraus der generelle Tier- und Lichtbegriff zusammengesetzt ist. Das Allgemeine ist der Inhalt aller Begriffe, aller Erkenntnis, aller Wissenschaft, aller Denkakte". En zoo komt Dietzgen tot zijn inzicht in het wezen van het denken: „somit ergibt die Analyse des Denkvermogens das letztere als Fahigkeit, aus dem Besonderen das Allgemeine zu è rforschen. Das Auge erforscht das Sichtbare; das Ohr nimmt das Hörbare und unser Gehirn das Allgemeine, das ist das Wiszoder Erkennbare, wahr." Evenzeer als „das Sehen die leibliche Existenz des Gesichtsvermögens ist", zoo leert ons ook „das Verstandnis des Denkprozesses, dasz nicht das Denkvermogen die Gedanken bildet, sondern dasz, umgekehrt, aus einzelnen Gedanken der Begriff Denkvermogen gebildet ist — dasz also, wie das Gesichtsvermögen durch die Summe unserer Gesichte, so das' Denkvermogen nur als Gesammtsumme unserer Gedanken praktisch da ist." 2)

1) Vgl. Sanmfclidhe Schriften, 'Band I, ©ais Wesen der anensohiidhen Kopfarbeit, Atosehndtt II, ibdz. 15.

2) Hier ligt ide ■wijsgeerïge constructóe van Marx' alhstractde van „die quaiMtatslose Arbeit": bet „begrip", dat dn bet wijsgeerig denken sedert Aris-

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