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het met de woorden van Kant te zeggen: „een ding, dat ook afgezien van de gesteldheid van ons waarnemingsvermogen iets, namelijk een van het waarnemingsvermogen onamankelijk voorwerp is."

Deze onjuiste gedachtengang van Dietzgen hangt ten nauwste samen met de min of meer, naïeve voorstelling, die hij van de materialistische levens- en wereldbeschouwing heeft, en welke hij ontwikkelt in het derde hoofdstuk van „Das Wesen der menschhchen Kopfarbeit", onder den titel: „Das Wesen der Dinge"; hij begint met voorop te stellen, dat: „der allgemeine Gegenstand oder Stoff der Wissenschaft ist die sinnliche Erscheinung. Die sinnliche Erscheinung ist bekanntich ein unbegrenzter Stoffwechsel", en vervolgt dan:

„Der Materialist zwar behauptet die Bestandigkeit, Ewigkoit, Unverganglichkeit des Stoffes. Er lehrt uns, dasz niemals noch ein Gram vom Stoffe der Welt verloren gegangen, dasz ewig nur die Materie ihre Formen wechselt, ihr eigenthches Selbst aber unzerstörbar alle Verganglichkeit überdauere. Und doch,.trotz dieser Unterscheidung zwischen dem Stoffe selbst und seiner verganglichen Fórm, ist andererseits der Materialist mehr wie jeder andere geneigt, die Identitat von Form und Stoff zu betonen. Wenn er mit Ironie von formlosen Stoffen und stofflosen Formen spricht, binterher aber von verganglichen Formen der ewigen Materie redet, so ist klar, dasz der Materialismus so wenig wie der Idealismus über das Verhültnis von Form und Inhalt, Erscheinung und Wesen Ausschlusz zu geben weisz." En nu vraagt Dietzgen: „Wo finden wir jenen ewigen, unverganglichen also formlosen Stoff? In der sinnhchen WirkHchkeit begegnen wir immer nur geformten verganglichen Stoffen Die ewige Materie,

der unvergangliche Stoff ist wirklich oder praktisch nur da als Summe seiner unverganglichen Erscheinungen."

En daarom „ist in der sinnlichen Welt, in der Praxis nichts Bestandiges, nichts Gleiches, nichts Wesenhaftes, kein „Ding an sich". Alles ist Wechsel, alles Veranderung, alles Phantom, wenn man so will".*)

zaamsheid ivan het /verstand; als „das Wesen der imensch&ichen Kopfanbeit", als „die Analyse des Denkvermogens" beschouwt hij „die Fahigkeit, aus dam Besonideren das Allgemeine zu erforschen": Idlaarom „entsprioht jedem Begriff eiin iwirkldoher Gegenstand". Hierop heeft hij zijn geheele kennistheorie gebouwd, en, overeenkomstig deze opvatting van het wezen van het verstand, — welke opvatting echter geen enkele reëele ibeteekenis heeft —, zijn inzicht geconstrueerd omtrent de kennis van het wezen der dingen („Den Begriff der Warme analysieren, heiszt das Allgemeine der warmen Erscheinungen entdecken").

') Hoeveel zuiverder Kant's gedachtengang juist ten aanzien van dit punt

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