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pbilosophisehe Theorieën, religiose Anschauungen und deren Weiterentwicklung zu Dogmensystemen, üben auch ihre Emwirkung auf den Verlauf der geschichthdien Kampfe aus und bestimmen in vielen Fallen vorwiegend deren Form. Es ist eine Wechselwirkung aller dieser Momente, worin schlieszlich durch alle die unendliche Menge von Zufalligkeiten (d. h. von Dingen und Ereignissen, deren innerer "Zusammenhang unter einander so entfernt oder so unnachweisbar ist, dasz wir ihn als nicht vorhanden betrachten, vernachlassigen können) als Notwendigkeit die ökonomische Bewegung sich durchsetzt. Sonst ware die Anwendung der Theorie auf eine beliebige Geschichtsperiode ja leichter als die Lösung einer einfachen Gleichung ersten Grades.

„Wir machen unsere Geschichte selbst, aber erstens unter sehr bestbnmtèn Voraussetzungen und Bedingungen. Darunter sind die ökonomischen die schlieszlich entscheidenden. Aber auch die politischen u.s.w., ja selbst die in den Köpfen der Menschen spukende Tradition, spielen eine Bolle, wenn auch nicht die entscheidende." *)

In een brief van 1894 wordt onder „ökonomische Verhaltnisse auch die geographische Grundlage emgerechnet, worauf diese sich abspielen."

„Unter den ökonomischen Verhaltnissen, die wir als bestimmendè Basis der Geschichte der Gesellschaft ansehen, verstenen wir die Art und Weise, worin die Menschen einer bestbnmtèn Gesellschaft ihren Lebensunterhalt produzieren und die Produkte untereinander austauschen (soweit Teilung der Arbeit besteht). 3) Also die gesammte Tech nik der Produktion und des

Het verdere gedeelte van dezen brief, gedateerd 21 September 1890, door Woltmann op blz. 239 vjv. medegedeeld, en door hem ontleend aan „Der SozialiatSsche Akademdker", 1895, blz. 351, is een paraphrase op de beteekenis der traditie, en op het verloop der geschiedenis „n a c h A r t ei nes N a t u rp rozesses, und auch iwesentlich denselben Naturgesetzen unterworfen", reeds geschetst in „Ludwig Feuerbach, enz.", blz. 43 v.v.

8) Ook Hegel in zijn „Philosophie der Geschichte" vestigt de aandacht op de gewichtige beteekenis van de „geographische Grundlage der Wedtgeschichte".

Het probleem van de ontwikkeling der maatschappij wordt door Marx gereduceerd op, teruggebracht tot de oorzaken, die de ontwikkeling der maatschappelijke productiekrachten beheerschen, en in verband hiermee zijn de O&fclliurlijke geographische omstandigheden voor hem van het meeste belang; men vergelijke hierbij Plechanow, 'Die GrundpTobleme, blz. 44.

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