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sich selbst weiss als das Denken und dasz dieses mein Denken das allein für mich Verpflichtende ist." *)

De bedoeling van Hegel's systeem is dan ook niet aan de ervaring ontleende, en van die wisselende ervaring afhankelijke, maar mathematisch-zekere, bewijsbare kennis van het absolute te verschaffen: de zekerheid van Hegeliaansch weten is op elk punt die van het onmiddellijk schouwen, waarin subject en object, het eindige en het oneindige samenvloeien. Ln zijn intreerede te Berlijn zegt hij dan ook:

„Der Mut der Wahrheit, Glauben an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung des philosophischen Studiums; der Mensch soll sich selbst ehren und sich des Höchsten würdig achten. Von der Grösze und Macht des Geistes kann er nicht gross genug denken. Das verschlossene Wesen des Universums hat keine Kraft in

*) Hoe, met .name op het gebied der staatsidee, ivoor Hegel de vraag naar het zoo behooren samenvalt met die van het feitelijk gebeuren, blijkt duidelijk uit zijn ivoorrede bij de „Grundïinien der Philosophie des Rechts":

„So soll denn diese Abhandlung, insofern sie die Staatswissenschaft enthalt, nichts Anderes sein als der Versuch, den Staat als ein in sich Vernünftiges zu begreifen und darzustellen. Als philosophische Schrift muss sie am entferntesten davon sein, einen „Staat?, wie er sein soll", konstruieren zu sollen; die Belehrung, die in ihr liegen kann, kann nicht darauf gefoen, den Staat zu belehren, wie er sein soll, sondern vielmehr, wie er, das sittliche Universum, erkannt werden soll. .

H i c Rhodus, h i c saltus.

Das, was ïst izu begreifen, ist die Aufgabe der Philosophie, denn das, was ist, ist die Vernunft. Was das Individuum betrifft, so ist öhnehin jedes ein Sohn seiner Zeit; so ist auch die Philosophie ihre Zeit in Gedanken erfasst. Es ist efoen so thöricht zu wahnen, irgend eine Philosophie gehe über ihre gegenwürtige Welt hinaus, als, ein Ihdividuum überspringe seine Zeit, springe über Rhodus hinaus. Geht seine Theorie in der That darüber hinaus, bant es sich „eine Welt, wie sie sein soll", so existier.t sie zwar, aber nur in seinem Meinen, — einem weichen Elemente, dem sich alles Beliebige einbilden lasst.

„Um noch über das Beléhren, wie die Welt sein soll, ein Wort zu sagen, so kommt dazu ohnehin die Philosophie immer zu spat."

Ook de staat, gelijk alles, beidt zijn tijd; „die Eulé der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dammerung ihren Plug."

Hadden Bernstein en Werner Sombart zich de realiteit van Hegel's systeem scherper voor den geest gesteld, dan hadden zij de marxistische waardewet nooit als een hypothese opgevat.

Zie ook Sven Heiander, tap. blz. 27:

„Hegel haszt das Sollen, die Machtlosigkeit des Ideals. Marx haszt auch die Utopisten, die das Ideal nur konstruieren."

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