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den wand tikte in de stilte. Door de portières viel haar oog in den salon, waar het licht brandde als voor een feest. O ja... daar hadden Willy en zij gezeten... Willy was boven ... ze hoorde hem stommelen ... Had hij haar beleedigd, of zij hem... zij wist niet... ze kon niet naar boven gaan nu *, ze wilde dat boekje halen ...

Zij stond op en ging naar haar boudoir; kreeg 't roze bundeltje voor den dag : „Auf Kypros" door Marie Madeleine.

Weêr in de huiskamer terug, bladerde zij haastig het boekje door en zocht. Hier en daar las ze een regel: was het dit geweest... of dat ?... neen, 't moest toch nog iets anders zijn, wat haar toen die sensatie had gegeven.

Eindelijk, daar had zij het! Zij las:

VAGABUNDEN

Verlassen wirst du Haus und Herd um meiner Augen dunklen Schein. Du wirst verachtet und entehrt, und wie ein Bettler wirst du sein. Und wirst dein Glück und deinen Ruhm hinwerfen in den Staub der Strasse. Und ich dein einz'ges Eigentum !

Wir werden durch die Strassen gehn

des Abends, wenn die Gaslaternen

so müde durch den Nebel sehn

mit ihren roten Flammensternen.

Und larmend brandet um uns her

die Arbelt und die süsse Sünde

und Lust und Hunger — wie ein Meer.

Wir werden immer weiter ziehn und andachtsvollen Sinnes lauschen die wilden Walzermelodie'n, und was die seidnen Kleider rauschen, und was die Spitzenröcke flüstem, und was die süssen, wildgelockten, die langen Madchenhaare knistern.

Dann blüh'n die Fieberrosen auf, die uns're Wangen leuchtend farben; all uns're Sinne thun sich auf, — doch unsre Sehnsucht wird nicht sterben ! Und lachelnd werden Wir geniessen den Kelch des Lebens, der mit Qualen gefüllt ist bis zum Ueberfliessen. — —

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