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von einander getrennt, auch hinter der Quernaht fortsetzen, auch am Seitenrande eine braune Laugsstrieme; Schildchen gelblich. Behaarung des Thorax relativ lang, gelb. Brustseiten braun, weisslich bereift. Hinterleib dunkelbraun, gelb behaart; Legeröhre glanzend braungelb, obere Klappen dünn, etwas aufgebogen, so lang wie die unteren. Flügel glashell mit gelbem Geader, die Queradern schmal schwarz gesaumt, die Langsadern abwechselnd mit dunklen und hellen Stellen, sodass der Flügel demjenigen gewisser Anophelinen ahnlich sieht. Discoidalzelle geschlossen, langgestreckt. Schwinger gelb. Schenkel dunkelbraun, an der Spitze und vor der Spitze mit gelbem Ring. Schienen und Tarsen gelb, letztere nur an der Spitze verdunkelt.

Körperlange 5 mm; Flügellange 6 mm.

Eine ahnliche Flügelzeichnung besitzt Erioptera punctipennis Brun. aus Vorderindien; sie hat eine offene Discoidalzelle und langere Analader.

Gnophomyia Ost. Sack.

Gnophomyia fascipennis n. sp. Taf. II, Fig. 5. Muara Sako, September, 1 cT.

Stirne dunkel rötlich braun, Fühlerwurzelglieder rötlich, die Geissel schwarzbraun, das Ite Wurzelglied schmal, kurz cylindrisch, das 2te geschwollen, rundlich, die Geisselglieder kurz, rundlich. Thorax und Hinterleib schwarz, der Thorax massig glanzend; Flügel glashell mit B breiten schwarzen Querbinden, welche sich alle vom Vorder- bis zum Hinterrand erstrecken. Die mittlere lasst die Discoidalzelle und einen grossen Teil der darunter liegenden Zelle frei, doch sind die die Discoidalzelle distalwarts begrenzenden Queradern breit schwarz gesaumt. Die marginale Querader liegt vor der Wurzel der Radialgabel, die hintere Querader nur etwas jenseits der Discoidalzelle. Schwinger schwarzbraun. Beine desgleichen, die Schenkelspitzen nur wenig verdickt. Flügellange 5 mm.

Durch das Geader schliesst sich diese Art den Gnophomyien an, andererseits zeigt sie auch grosse Ahnlichkeit mit Gn. ornatipennis de Meij., welche Alexander (Proc. U. S. Nation. Mus. Bd. 49, p. 167) in die Gattung Paratropesa zu stellen geneigt ist. Bei dieser Art ist R2 viel steiler und liegt die marginale Querader an diesem Zinken der Radialgabel. Das Geader der typischen Paratropesa singularis Schin. (Novara-Dipteren Taf. II, Fig. 2b) ist indessen doch wesentlich anders, obgleich auch hier die Radialgabel vorhanden ist, also R2 und R3 gesondert zum Rande verlaufen, wahrend sie bei den übrigen Antochinen bis zum Rande verschmolzen sind. Ich gestehe gerne, dass .es gerade durch Paratropesa und Arten wie Gn. ornatipennis schwer halt eine Grenze zwischen den Gnophomyia-ahialichen Eriopterinen und den Antochinen zn ziehen, möchte aber in der neuen Art eine Andeutung sehen, dass Gn. ornatipennis doch besser in diese Gattung zu belassen ist. Osten Sackens Ansicht, nach welcher der queraderahnliche Aderzweig nicht eigentlich dem oberen Ast der Radialgabel (R2) homolog, sondern nur eine überzahlige Querader sei, kann ich mich nicht anschliessen und halte seinen Versuch, in dieser Weise allen Antochinen den Besitz der Radialgabel abzusprechen, für verfehlt.

Gnophomyia ornatipennis de Meij. lag Riedel auch von Formosa vor (Entom. Mitt. II, 1913, p. 273).

Monjjoma Westw.

Mongoma nigriceps n. sp.

Suban Ajam, Juli, 1 9 und ein Ex. mit abgebrochener Hinterleibsspitze.

Kopf mattschwarz, Augen auf der Stirne zusammenstossend. Fühler dunkelbraun, die beiden Wurzelglieder gelb, die Geisselglieder langgestreckt. Thorax ganz matt rotgelb. Hinterleib oben fast ganz schwarzbraun, massig glanzend, die ausserste Wurzel und der Seitenrand schmal, hinten etwas breiter, gelb. Legeröhre glanzend schwarzbraun, die kleinen oberen

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