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Acantlioneura Macq.

Acanthoneura Dunlopi v. cl. Wulp.

Air Njuruk, Dempu, August; Suban Ajam, Juli.

Acanthoneura (Acinia ap. Enderlein) stellata Macq. Muara Sako, October.

Das Exemplar zeigt auf der Flügelflache ein paar kleine Fleckchen weniger als in Enderlein's Figur (Zool. Jahrb. Abt. Syst., Bd. 31, 1911, p. 433).

Frey erwahnt diese bis zu den Philippinen verbreit ete Art auch von Ceylon (Finsk. Vet. Soc. Förh. LIX, 1917, Afd. A. N° 20, p. 19).

Poecillis Bezzi.

Poecïllis judicancla Jiezzi. Suban Ajam, Juli.

Das Schildchen ist schwarz, mit breitem, gelbem Hinterrand. Es wurden 13 2 2 dieser bisher nur aus Bengalen bekannten Art erbeutet, sodass die Frage Bezzi's, ob hier vielleicht das 2 von Chaetellipsis paradoxa Bezzi vorliegen könnte, eine offene bleibt.

Chelyophora Pond.

Chelyophora bilineata de Meij.

Suban Ajam, Juli; Kep. Alüang.

Die gelbe ïboraxzeichnung ist bisweilen etwas ausgedehnter, sodass z. B. auf dem Schildchen 2 bis zur Spitze verlaufende Langslinien von der Basis ausgehen. Die anale Flügelecke ist bei den sumatranischen Stücken gleichmassiger gefarbt als bei der javanischen Type, sodass auch die Analzelle einen gelben Ton zeigt.

PSÏLINAE.

Strongylophthalmyia Hend.

Strongylophthalmyia lutea de Meij.

Air Njuruk, Dempu, 1400 M., August, 1 2.

Die Type von Java ist offenbar nicht ganz ausgereift. Das hier vorliegende Stück ist dunkier, von den Fühlern ist das 3te Glied ganz schwarz, ein grosser Mittelfleck der vorderen Thoraxhalfte ist glanzend schwarz und erstreckt sich seitlich bis zu den Schulterbeulen, hinten bis zur Quernaht, auf den Flügeln sind die Binde und die Spitze starker verdunkelt.

Strongylophthalmyia polita de Meij. Suban Ajam, 7.

Strongylophthalmyia metatarsata n. sp.

Air Njuruk, Dempu, 1400 M., August, 2 2 2-

Kopf glanzend schwarz. Fühler schwarzbraun, weisslich behaart, mit nackter Borste; Taster und Rüssel schwarz. Thorax glanzend sclrwarz, mit schwarzer Behaarung; Hinterleib glanzend purpurschwarz. Flügel mit 3 schwarzbraunen Binden, die lte, am wenigsten vollstandige geht von der Spitze der lten Langsader nach unten, umfasst auch die kleine Querader, überschreitet die 4*e Langsader nur wenig; die 2tf> verlauft als vollstandige Binde von der Spitze der 2ten Langsader zum Hinterrand, sie enthalt die hintere Querader; die 3te liegt an der Flügelspitze. Die Spitze der 2ten Langsader liegt jenseits der hinteren Querader. Schwinger weiss mit 'schwarzem Stiele. Beine schwarz, die Trochanteren gelblieh, die Meta-

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