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gekielten Tuberkeln becleckt; Finger und Zehen abgeplattet am basalen Teil, der unten breite quere Lamellen zeigt (13 oder 14 unter der vierten Zebe), stark zusammengedrückt am Ende.

Oben hellbraun, mit 6 Paar grossen, schwarzen, queren Flecken zwischen Vorder- und Hinterbeine. Die Zwischenraume heil mit schmalen Querbandern'in Paaren. Ein v-förmiges Band über dem Nacken und ein M-förmiges am Anfang des Schwanzes. Kopf mit schwarzem STetz; Beine mit dunklen Querbündern; Schwanz mit 6 breiten schwarzen Ringen, die Zwischenrüume schmaler, heil, mit schmaler schwarzer Querlinie. Unten weisslich, jede Schuppe mit zahlreichen allerfeinsten schwarzen Pünktchen. Totallange 204 mm.; Schwanz 116 mm.

Nur ein Stück erbeutet.

3. Gymnodactylus mimikanus" Blgr.

Boulenger, Transact. Zool. Soc. London XX, 1914, p. 253, pl. XXVIII, fig. 2. de Rooij, Indo-Austr. Rept. I, 1915, p. 18, fig. 9.

Njao am Tjano-Fluss, 15. VI. 1910, 1 c? van Kampen leg.

Die „Niederlandische Neuguinea-Expedition 19031' nach der Nordküste hat von dieser

Art ein Exemplar erbeutet in der Umgebung des Sentani-Sees. Sie ist an dem Mimika- und Utakwa-Flusse an der Südküste entdeckt worden von den Englischen Expeditionen, aber von dem übrigen Teil der grossen Insel bis jetzt nicht bekannt.

Kopf gross, abgeplattet; Schnauze anderthalb mal der Orbita-durchmesser; dieser so breit als der Abstand von Auge bis Ohr; Vorderkopf concav; Ohröffnung vertikal. Kopf mit kleinen Schüppchen, auf dem Hinterkopf kleine Tuberkel. Rostrale gross, zweimal so breit als hoch, mit einer medianen Furche oben; über dem Rostrale vier kleine Schuppen; Nasenöffnung umgrenzt von dem Rostrale, dem ersten Supralabiale, einem Supranasale und drei oder vier Schüppchen. Elf oder zwölf Supra- und elf Infralabialia; ein dreieckiges Mentale; ein medianes Paar Kinnschilder, gefolgt von einem kleineren Paar; Kehle granular. Körper lang, abgeplattet, oben mit Schüppchen und Langsreiben von dreikantigen Tuberkeln. Lateralfalte mit konischen Tuberkeln. Ventralschuppen glatt und rund, 42—45 in der Mitte des Bauches. Mannchen mit 7—14Praeanalporen imRechteck,

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rund, oben mit kleinen Schüppchen und am basalen Teil auch Querreihen von Tuberkeln, unten mit verbreiterten Schuppen. Glieder lang; die basalen Stücke der Finger und Zehen an der Unterseite mit Lamellen, das Eudstück zusammengedrückt.

Grau-braun, mit schmalen, weissen, schwarzgeranderten oder dunkelbraunen Querlinien. Beine und Schwanz auch mit weissen Linien. Lippen mit hellen Flecken. Unterseite heller, mit braunen Pünktchen.

Das Tier von Njao misst 221 mm. (Schwanz regeneriert 130 mm.)

Kg. 2.

Gymiiodaciylus mimikanus Blgr.

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