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Gliedmaassen kurz, einander nicht berührend; Finger und Zehen kurz, vierte Zehe langer als die dritte, mit 15 Lamellen an der Unterseite.

Oben braun, eine schwarze Vertebrallinie, fortgesetzt auf den Schwanz. Lippen mit dunklen schiefen Bandern, die auf der Kehle V-förmige Figuren bilden. Seiten und Schwanzseiten dunkel gefleckt. Bauch gelblich-weiss.

Das junge Exemplar hat auf dem Nacken drei schmale hellere Querbander, die beim alteren Tier nur ganz schwach angedeutet sind. Ausserdem hat das junge an jeder Seite des Bauches eine dunkele Linie, die eine Fortsetzung bildet der ausseren Kehlenstreifen.

Totallange des grossen Exemplares 202 mm.; von der Schnauzenspitze bis zum Anus 92 mm.

23. Lygosoma pratti Blgr.

Boulenger, Proc. Zool. Soc. London 1903, p. 128, pl. XIII, fig. 1. de Rooij, Indo-Austr. Rept. I, 1915, p. 217.

Zoutbron am Bégowre-Fluss, VI. 1910, 1 Ex. van Kampen leg.

Section Lygosoma. Schnauze zugespitzt, Kopf klein und oben abgeplattet; unteres Augenlid beschuppt; Ohröffnung oval, ungefahr so gross wie die Augenöffnung, keine Ohrlappchen. Nasenöffnung im Nasale; kein Supranasale; Rostrale schmal, zwischen die Nasalia reichend; Frontonasale breiter als lang, eine kurze Sutur bildend mit dem Rostrale und dem Frontale, welches viel breiter ist als die Supraoculargegend; vier Supraocularia und sieben Supraciliaria, das erste Supraoculare, ein Teil des zweiten und das erste Supraciliare in Berührung mit dem Frontale; Frontoparietale und Interparietale deutlich, die Parietalia eine Sutur bildend hinter dem Interparietale ; keine Nuchalia; das vierte und fünfte Oberlippenschild unter dem Auge. 36 glatte Schuppen rund um den Körper herum, die beiden Vertebralreihen vergrössert; Praeanalschilder wenig vergrössert. Schwanz sehr dick; Gliedmaassen kurz, weit auseinander; Finger und Zehen kurz, zusammengedrückt, mit gekielten Lamellen an der Unterseite, 13—14 unter der vierten Zehe.

Oben braun, mit dunkelbrauner, unregelmüssiger Zeichnung; Kopf bleifarbig, zwei schiefe gelbliche Streifen unter dem Auge bis zur Kehle. Unterseite weisslich, Kehle mit einigen schiefen braunen Linien.

Das Typen-Exemplar stammt von Dinawa, Owen Stanley Gebirge 4000 Fuss, und da kein anderes bekannt geworden ist als das vom Bégowre-Fluss, so scheint diese Art sehr seiten zu sein. Letztgenanntes Exemplar hat eine Totallange von 181 mm.

24. Lygosoma longiceps Blgr.

Boulenger, Ann. Nat. Hist. (6) XVI, 1895, p. 408. de Rooij, Indo-Austr. Rept. I, 1915, p. 230.

Zoutbron am Bégowre-Fluss, VI. 1910, 1 Ex. van Kampen leg. Jaona, IX. 1910, 1 Ex. Gjellerup leg.

Oberlauf des Sermowai + 400 M., 9. IV. 1911 und 12. V. 1911, 2 Ex. Gjellerup leg.

Drei der vier Stücke zeigen sehr scharf ausgeprügt den mittleren weissen Rückenstreifen; die Seitenstreifen sind nicht scharf begrenzt. Das vierte Exemplar hat keinen Rückenstreifen, der Rücken ist goldschimmerncl. Schwanz b*ei allen goldfarbig.

Nur von dem Niederlandischen Teil Neuguineas bekannt, weiter noch von den Trobiand und Ferguson Insein.

25. Lygosoma elegans Blgr.

Boulenger, Ann. Nat. Hist. (6) XIX, 1897, p. 8, pl. 1, fig. 3. de Rooij, Indo-Austr. Rept. I, 1915, p. 233.

Hollandia, 4. IV. 1911, 1 Ex. Gjellerup leg.

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