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geandert. Ohne Zweifel lautete die Endung ursprünglich -ia; dieses -ia ging aber lautgesetzlich in -ie und weiter in -i über; din(e)kauia wird ein nach Analogie von Zeitwörtern ohne vorhergehendes i wiederbergestelltes -a haben. Einen ahnlichen, mit grósserer Regelmassigkeit durchgeführten Üebergang von ie in i werden wir vor -e anzunehmen haben: daher powaisenn.it, noseilis, gijwis, teisis. Nierlies wird kaum lautgesetzlich bewahrtes ie haben; vielmehr ist das ie dem dauernd fortbestehenden bezw. sich von neuem geltend machenden Einflusse des Akkusativs auf -ien zuzuschreiben.

S. 40 wurde bemerkt, dass die Aussprache des Vokales ie nicht feststeht. Er waT entweder ein Monophthongoder — was mir wahrscheinlicher vorkommt — ein Diphthong. In diesem letzten Falie ist der Üebergang von -ie in -i und von -ies in -is als eine Monophthongierung und wohl zugleicherzeit als eine Kürzung aufzufassen. Ueber das auslautende -ien s. noch S. 40 f. ,08)

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