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BEMERKUNGEN.

1) Auch könnte man die von Torbiörnsson Die gemeinslavische Liquidametathese 1, 52, Le monde oriental 8,119 gebrauchten Termini „Accent I" (lit. *», slav. fallender Ton) und „Accent II" (lit. ', slav. steigender Ton) anstatt „Zirkumflexus" bezw. „Akut" verwenden. Dieselben Namen wie ich verwendet Agrell (Intonation und Auslaut iin Slav.; Zur slav. Lautlehre; Slav. Lautstudien).

2) Das von Berneker verzeichnete Partizip perpists ware besser weggelassen, denn im Texte fehlt das Zeichen ~. S. Trautmanns Ausgabe 69, 15 (= Berneker 75, 12).

3) Orikan» „Sünden", grikit „sündigen", grïkenikan „Sünder", — pomirit, ermirit „dunken, eraimieri", pomijrimatiê „Gedanken", — moitan „Welt", — dilants „Arbeiter", dibriks „ds.", dilint „bewirken".

4) In diesem Zusammenhange verweist Berneker auf Brugrnann Idg. Forsch. 5, 341. [So ist anstatt 311 zu lesen.]

5) Berneker schreibt unrjchtig pertrauki. S. Trautmanns Ausgabe 63, 22 (= Berneker 69, 21).

6) Der Text hat weraui (Trautmann 53, 25).

7) S. Wiedemann Das litauische Prateritum 122, Trautmann 289.

8) Die litauischen Praterita mit è haben bekanntlich stets dieselbe Intonation wie die zugehörigen Infinitivejs. Verf. Idg. Forsch. 34, 373. Ob hier bereits urbaltische Verhaltnisse vorliegen, weiss ich nicht.

9) Das -ü der beiden letzten Beispiele entstand aus -a unter dem Einfluss des vorhergehenden labialen Konso-. nanten. S. das II. Kapitel.

10) Auch Endzelin Slav'ano-baltijskie et'udy 66 f. Fuss-

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