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49) In dem Falie ware tarin ein /"a-Stamm, und der Ausgang -in ware wie bei -sennin, idin usw. zu erklaren. S. S. 35 f.

50) S. das "V. Kapitel.

51) Kërmenen, hermenen, emnen baben bekanntlich ein junges, auf analogiscbem Wege entstandenes -en. S. im V. Kapitel.

52) Allerdings könnte das ü auch ein Druckfehler sein, wie oft angenommen wird.

53) Ein anorganisches auslautendes -t kommt auch sonst im II. Katechismus nach -ts vor: daeczi „gegeben" = Ench. dats, lit. dü'tas; enquoptzt „begraben" = Ench. enkopts.

54) Auffallig sind die zahlreichen Partizipialformen, wie billiton „gesagt" usw.

55) Das von Berneker angeführte pro hat altes a. Pra ist die haufigere Form. S. S. 51.

56) Enkopts dürfen wir nicht mit asmus „der achte" auf éine Linie stellen; dieses hat in den drei Katechismen -us. Vielleicht ist asmus (: septmas, sepmas „der siebente") irgendwie eine Neubildung und geht sein -k* nicht auf lautgesetzlichem Wege auf -as zurück; vgl. pirmois; s. S. 47.

57) Die Wurzel lautet aap-, mit a-Vokalismus. S. Solmsen Beitrage zur griechischen Wortforschung 1, 196 ff.

58) Dieses Wort kommt an drei Stellen vor: 39, 13 f. bhe en pansdamonnien \ kaden ... „Vnd zu letzt | wenn ...", 41,1 f. prei Mar kon en pansadaumanuien „Marei am Letzten , — 41, 13: Marei en pansdaumannien „Marei am letzten".

59) Uhlenbeck geht zu weit, wenn er die altpreussischen Formen einfach mit pvrmq-jj identifiziert. Die preussische Artikelform würde*im Litauischen *jq lauten; vgl. schian, schan, schien: lit. gzï( und s. Bern. 43. Hieraus ergibt sich, dass wir im Preussischen nicht zwischen mannlichen und weiblichen Formen zu unterscheiden brauchen. Uebrigens glaube ich, dass Will 55, 35; 41, 2, 13 pirmonnien,

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