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pans(a)daumannien als mannliche oder sachlicbe Formen und nicht als Attribut zu einem verschwiegenen polasinsnan empfunden hat.

60) Für eine Erklarungshypothese s. Bezzenberger KZ. 41, 80.

61) Ueber das Verhaltnis des balt. ö zum indogermanischen ö s. S. 53.

62) Spater hat Berneker im Anschluss an Porzezinskij seine Ansicht über die altpreuss. Vertretung von ö etwas geïndert; s. Archiv 25, 476, wo freilich dat nicht erwahnt wird.

63) Das einmal im Enchiridion vorkommende nuseilin „Geist" (neben haufigem noseilis, -ien, -in) kann kaum etwas anderes als ein Fehler sein; s. Trautmann 129, Bezzenberger KZ. 44, 304.

64) Nu, nu- wird von Endzelin Latysskie predlogi 1 (1905), 206 f. als eine in der Proklisis aus nü entstandene Form aufgefasst; und das wird wohl richtig sein: s. Zubaty Indog. Forsch. Anz. 22, 60, Brugrnann Grundriss 2\ 2, 799. Eine ahnliche proklitische Kürzung kommt auch sonst im Litauischen und Lettischen vor; s. Endzelin aaO., BB. 29, 320 f., KZ. 42, 375 f. Aus dem Altpreussischen ist uns eine ahnliche Erscheinung nicht bekannt.

65) Das Enchiridion hat an der entsprechenden Stelle (35, 23) nosemien.

66) Das Enchir. hat an der entsprechenden Stelle nadangon. S. drei Zeilen höher im Texte.

67) Bezzenberger KZ. 44, 304 andert nadewisin in nadewisin und redet sogar von „nö und na". Insofern wird B. recht haben, als no trotz des Fehlens des Langezeichens langes o hat.

68) S. das Literaturverzeichnis bei Trautmann 128.

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