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ê. Hujer Slovanska deklinace jmenna 158 f. und die daselbst zitierte Literatur. Wie ich aus einer Bemerkung Porzezinskijs Zurnal ministerstva narodnago prosvescenija Dez. 1914 S. 75 ersehe, hat Fortunatov bereits im Anhang zu seiner Dissertation S. 31 f. in der Instrumentalendung -a einen ursprünglichen Nasalvokal erblickt.

111) Die übrigen von Bezzenberger und Trautmann zitierten Formen auf -an ohne Langezeichen können formell ebensogut Akkusative wie Instrumentale sein. Bezzenberger BB. 23 304 führt noch sen schlusien an, das ein Akkusativ sein kann, und sen Oulsennien, das es sein muss: denn die Wörter auf -sennis sind Maskulina; s. Trautmann 235.

112) Früher hatte Bezzenberger sich skeptischer über den apreuss. Instrumental geaussert; s. Altpreuss. Monatsschrift 15, 271.

113) So bereits Scherer Zur Geschichte der deutschen Sprache1 292, 2417. Leskiens Einwand Die Deel. im SLLit. und Germ. 59, dass die pronominalen Dative stesmu, leasmu sich dieser Auffassung widersetzen, trifft nicht zu. 8.' S. 87 ff.

114) Auch an. J>eim, ags. können keine Dativformen sein; s. u. A. Streitberg aaO. 270, Brugrnann aaO. 2*, 2, 365.

115) Abgesehen von vereinzelten Fallen wie stesma, die wohl verfehlt sind.

116) Die Zeichen ' und ~ bezeichnen hier die Intonation, nicht die Stelle des Akzentes.

117) Sommers Ausführungen Kritische Erlauterungen zur lateinischeu Laut- und Formenlehre 106 sind bloss in ihrem ersten, negativen Teile richtig.

* 118) Trautmann führt auch Literatur an, sein Verzeicbnis ist aber nicht vollstandig. S. im Texte.

119) Wenn ich hier für das Urlitauische undUrzemaitische das Zeichen ti verwende, so will ich damit nicht

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