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dem S-artigen polnischen s> (vor Vokal si geschrieben: siostra).

129) Vielleicht mouilliert, also /'.

130) Weiter ergibt sich, dass der Genitiv Sg. M. und N. stessei, stesse, steisei, steisei, stêise, steise, stêisi, der sowohl als Artikel wie als Pronomen sehr oft vorkommt und stets mit -sei (se, -si), nie mit siei (sie) geschrieben wird, unmöglich idg. */' haben kann. S. S. 58 f.

131) Natürlich dürfen Formen wie wargasmu, wismu, emprïkisentismu ausser Betracht bleiben. Sie haben ein pronominales Bildungselement sm-; die Endung -u gibt zu keinen Bemerkungen Anlass.

132) Berneker fasste nautei, mattei und auch die Formen auf -iJki als Neubildungen nach andern Klassen auf. Wenn er auf den Gedanken gekommen ware, dass nautei, mattei einen bereits indogerm. Ausgang -ei haben (s. oben S. 57 f.), hatte er wohl auch für -iki diesen Ausgang angenommen.

133) Der Nominativ Sing. prëisiks, -ich ist belegt.

134) S. noch Hujer Slovanska deklinace jmenna 124.

135) Mit smntickens für etwaiges *swintichins liesse sich teckint neben tickint „machen" vergleichen.

136) „on sait en effet que les nominatifs pluriels lituaniens tels que vilkaï sont des pluriels neutres comparables a lat. loca en face de loens; c'est ce que montrent 1'accentuation sur la finale et la généralisation de la règle

ia £da XQBxst"

137) Noch in einem andern Punkte hat Endzelin aaO. 139 Meillet bekampft, und zwar nach meinem Dafürhalten mit vollem Rechte. Im 10. Bande der Indogerm. Forsch. S. 48 ff. hatte Hirt die Kurschatschen Akzentschemata Ia und Ha (dêvas: Pl. dëvaï, kélmas: Pl. kelmaï) auf indogermanische Paradigmata mit anfangbetontem Singular und endbetontem, auf -A ausgehendem Plural zurückgeführt.

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