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auf das Urbaltische zurückgeht. Auf jeden Fall aber zeigt das samlandische Material, dass in dieser Mundart der Schwund dieser Personalformen alter ist als der Untergang der neutralen Deklination mit ihren speziellen Formen fur don Nom.-Akk. Sing. und Plural. Dann dürfen wir aber auch für das Litauische kaum einen direkten Zusammenhang zwischen diesen beiden Erscheinungen vermuten.

152) Den Akutus von sztdi schreibt Zubaty wohl richtig dem interjektionellen Gebrauche dieser Form zu.

153) In einem Aufsatze, der in den Indogermanischen Forschungen erscheinen wird, hoffe ich nachzuweisen, dass die Akzentverschiebung nach dem Gesetze De Saussures nicht auf die baltoslavische Periode zurückgeht, dass also Falie wie lit. ranka: rankq = russ. rukd: ruku auf blossem Parallelismus beruhen.

154) Kul'bakin hat offenbar den von mir zitierten Aufsatz Meillets übersehen.

155) Trautmann meint, es sei bisweilen „noch fühlbar, dass in dem -ts ein Pronomen steekt" (273). Die Beispiele Trautmanns sind aber so wenig zahlreich und der pronominale Wert des Suffixes -ts ist so schwach fühlbar, dass Zweifel ,an die Richtigkeit von Trautmanns Beobachtung gerechtfertigt ist.

156) S. S. 120. Das Fortleben des Stammes *i- (lit. jis hat sekundares ;!) nur in der Enklisis lasst sich mit dem enklitischen Gebrauche von *tas > -ts vergleichen.

157) Berneker Die preussische Sprache 202: „tans „er", tenna „sie". — Eine Weiterbildung des Pronominalstamms *telto- mit -no-, wie sie der Pronominalstamm *o- in lit. anès erfahren hat, und der Stamm 1eo- in dor. *r>oï, an. kann „er" aus urnord. *hanaR."

158) Der Nominativ «tiio's bedeutet bekanntlich „selber".

159) S. Brugrnann Die Demonstrativpronomina 54, Grundriss 2 », 2, 391, oben S, 111.

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