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Wy toegen dem graven yn sijn landt, Dar hebben wy gerovet und dapper gebrant, Vor dem graven was uns nicht leide, He doerfft unser nicht vorbeiden.

Des wart de koeninck van Dehnemarck gewar,

He mackde den frëde, dat ys war,

Al twischen den beiden landsheren.

He sprack: gy framen landtsknecht gudt,

Wilt gy my eyn eedt toswëren?

De hoevetlued gingen bald tho radt,

Se mackden eynen anslach, kort und drad,

Her koening, vël gnëdigster here,

Spit trotz wol wilt uns wërcn. (?)

Wy buerden eynen guelden op de handt,

Yn Holland maeckden wy uns wol bekant,

Mit pipen und mit trummen,

De Hollanders moesten da dantzen eynen dantz,

Se heddent wol bëter genamen.

De Hollanders weren yn groter nodt,

Se maeckden eyne klacht an den keyser groth:

Herr keyser, vël gnëdigste here,

De koeninck van Dennemarck licht uns ym landt,

Wy koennen uns nicht gewëren.

De keyser antwerd und sprack,

Gy Hollanders, wëset darto vordacht,

Und helpt minen swager to lande,

Des Ricks radt hefft ën dar uth gebracht,

Des schal he liden grote schande.

De Hollanders hebben ër beste gedaen, To Mëdenblick synt wy ito schëpe gan, Yn Norwëgen angekamen, Und hedd uns Godts wëder und wind gedan, Tho Kopenhagen wee ren wy gekamen.

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