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b. Geestelijke liederen. 14. Ein feste Burg.

1. Ein feste Burg ist unser Gott, Ein gute Wehr und Waffen, Er hilft uns frey aus aller Not Die uns itzt bat betroffen. Der alt böse Feind,

Mit ernst er 's itzt meint, Grosz macht uns viel list Sein grausam Rüstung ist, Auf Erd' ist nicht seins gleichen.

2. Mit unser Macht ist nichts gethan: Wir sind gar bald verloren;

Es streit für uns der rechte Mann,

Den Gott hat selbs erkoren.

Fragstu: wer der ist?

Er heiszt Jhesu Christ,

Der Herr Zebaoth,

Und ist kein ander Gott,

Das Feld rausz er behalten.

3. Und wenn die Welt vol Teuffel war Und wollt uns gar verschlingen,

So fürchten wir uns nicht zu sehr,

Es soll uns doch gelingen.

Der Fürst dieser Welt

Wie saur er sich stellt,

Thut er uns doch nicht,

Das macht: er ist gericht,

Ein wörtlin kann ihn feilen.

4. Das Wort sie sollen lassen stahn Und kein Danck dazu haben;

Er ist bey uns wol auff dem plan

Mit seinem Geist und Gaben.

Nemen sie den Leib,

Gut, Ehr, Kind und Weib,

Las fahren dahin,

Sie habens kein Gewin,

Das Reich musz uns doch bleiben.

Luthkr.

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