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8. Das ward ihm all: der Ehrenruhm Vergröszert nach Gefahren, Sodann die Flucht, und wieder Sieg, Kaiserpalast, Verbannung: Zweimal zum Staub zurückgedrangt, Und zweimal auf dem Altar.

9. Er trat hervor: gespaltne Welt, Bewaffhet gegeneinander, Ergeben wandte sich zu ihm, Als lauschten sie dem Schicksal; Gebietend Schweigen, Schiedesmann Setzt' er sich mitten inne;

10. Verschwand! — Die Tage Müssiggangs Verschlossen im engen Raume, Zeugen von grenzenlosem Neid

Und tiefem frornmem Gefühle, Von unauslöschlichem Hasz zugleich Und unbezwungener Liebe.

11. Wie übers Haupt schiffbrüchigem Die Welle sich walzt und lastet, Die Welle, die den Armen erst Empor hob, vorwarts rollte, Dasz er entfernte Gegenden Umsonst zuletzt erblickte;

12. So ward 's dem Geist, der wogenhaft Hinaufstieg in der Erinnrung,

Ach! wie so oft den Künftigen Wollt' er sich selbst erzahlen, Und kraftlos auf das ewige Blatt Sank die ermüdete Hand hin.

13. O, wie so oft beim schweigsamen Sterben des Tags, des leeren, Gesenkt den blitzenden Augenstrahl, Die Arme übergefaltet,

Stand er, von Tagen vergangnen Bestürmt ihn die Erinnrung.

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