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14. Da schaut' er die beweglichen Zeiten, durchwimmelte Thaler,

Das Wetterleuchten der Waffen zu Fusz, Die Welle reitender Manner, Die aufgeregteste Herrscherschaft Und das allerschnellste Gehorchen.

15. Ach, bei so schrecklichem Schmerzgefïïhl Sank ihm der entatmete Busen,

Und er verzweifelte!.... Nein, die Kraft Der ewigen Hand von oben, In Lüfte, leichter atembar, Liebherzig trug ihn hinüber;

16. Und leitete ihn auf blühende Fuszpfade, die hoffnungsreichen,

Zu ewigen Feldern, zum höchsten Lohn, Der alle Begierden beschamet; Er sieht, wie auf Schweigen und Finsternis Auf den Ruhm, den er durchdrungen.

17. Schönste, unsterblich wohlthatige Glaubenskraff, immer triumphierend! Sprich es aus! erfreue dich,

Dasz stolzer-höheres Wesen Sich dem berüchtigten Golgatha Wohl niemals niedergebeugt hat.

18. Und also von müder Asche denn Entferne jedes widrige Wort;

Der Gott der niederdrückt und hebt, Der Leiden fügt und Tröstung auch, Auf der verlassnen Lagerstatt Ihm ja zur Seite sich fügte.

GOETHE.

39. Ode to the West Wind.

L

O Wild West Wind, thou breath of Autumn's being Thou, from whose unseen presence the leaves dead Are driven, like ghosts from an enchanter fleeing,

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