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86. Morgenwanderung.

1. Wer recht in Freuden wandern will, Der geh' die Sonn' entgegen. Da ist der Wald so kirchenstill,

Kein Lüftchen mag sich regen; Noch sind nicht die Lerchen wach, Nur im hohen Gras der Bach Singt leise den Morgensegen.

2. Da zieht die Andacht wie ein Hauch

Durch alle Sinnen leise, Da pocht ans Herz die Liebe auch

In ihrer stillen Weise; Pocht und pocht, bis sich's erschliesst Und die Lippe überfliesst

Von lautem, jubelndem Preise.

3. Und plötzfich lasst die Nachtigall

lm Busch ihr Lied erklingen, In Berg und Thai erwacht der Schall,

Und will sich aufwarts Schwingen; Und der Morgenröthe Schein Stimmt in lichter Glüt mit ein:

Lasst uns dem Herrn lobsingen!

Geibel.

87. Herfst.

Nu rijpt de herfst de rijkgebronsde peren, De sappige applen glansen rood en goud, En prachtig prijkt, gelijk een tooverwoud, Het bosch dat groen in purper doet verkeeren.

Krachtige balsemgeur uit kreupelhout Van eiken stroomt mij tegen, zilvren veêren Doorstrepen 't reine luchtblauw, en vermeeren Tot één wolk, die de zon gevangen houdt.

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