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Lyntwardi beschrieben, so daB der Annalentext am Ende der Vorderseite von BI. 141 abbricht und auf BI. 143 fortgesetjt wird (vgl. Pols S. 304 f.).

Von 875 ab sind diese Egmonder Annalen 1859 von Pertj in MG. SS. XVI 442—479 und danach 1863 von de Geër van Jutfaas in den Werken van het Historisch Genootschap gedruckt.

Die Stelle-, bis zu der die Annalen in der Originalhandschrift von Hand C geschrieben sind, ist von Pertj richtig bezeichnet worden. Es ist das Ende von BI. 149v, wo als legte Worte „et catholica tenet aecclesia" aus dem SchluB des aus Sigebert von Gembloux übernommenen langen Berichtes zu 1111 stehen (SS. XVI 450, 36 ; ed. de Geer S. 28 unten).

Diese Angabe von Per$ hat Pols (a. a. O. S. 307) als unzutreffend bezeichnet; nach ihm lauft die Hand von C bis zum SchluB von BI. 150v, wo als letjte Worte „comnynutum in frusta iactavit in" aus dem Anfange des Berichtes zu 1126 (SS. XVI 451, 39; ed. de Geer S. 31 unten) stehen. Diese Berichtigung, welche die Annalen von 1112—1125 der Hand C zuweist, ist nicht angebracht.

Nachdem ich auch an dieser Stelle den Tatbestand photographisch habe aufhehmen lassen, hat sich herausgestellt, daB Hand C in der Tat an der von Perlj bezeichneten Stelle abbricht, und daB BI. 150 bereits von derselben Hand beschrieben ist wie die weiteren Blatter 151—166.

Diese Hand, die wir F nennen, gehört der ersten HaJfte des 13. Jahrhunderts an. Sie hat auf BI. 150—166 die Annalen von der Stelle des Berichtes zu «Hafr-ab, an der Hand C aufhört, fortgesefet bis zu den Worten „et quasi fugientes persequerentur" des Berichtes zu 1168 (SS. XVI 467, 4; ed. de Geer S. 70), mit denen sie mitten im Satte abbricht. Die beiden Seiten von BI. 167, von einer Hand aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts, die wir D nennen, beschrieben, bringen nicht die Fortseèung, sondern enthalten die Berichte von 1176 bis zum SchluB des Jahres 1188. Dann folgt eine in neuerer Zeit durch Brand verursachte Lücke,

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