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Grafen, insbesondere des Grafen Florens UI., der schon 1159 flandrische Bogenschüëen in seinem Solde hatte (Annales Egmundani), und sind in den Besitj des Zolles zu Alkmaar somit wahrscheinlich dadurch gelangt, daB Dietrich VI. oder Florens III. sein Recht am Zoll dem Kloster verpfandet hat.

Die Legende von der Auffindung und Translation des hl. Adalbert, die wir aüs der von CF herrührenden Überlieferung, den Egmonder Annalen, der vita s. Adalberti und dem Evangelientext, kennen, findet sich auch im Grafenregister. Dem entspricht es, daB in ihm der von Erzbischof Egbert geschenkte Schrein zwar an einer Stelle, wo es sich um eine Zuwendung des Grafen Florens II. handelt, als scrinium s. Adalberti erwShnt, unter den Schenkungen Egberts aber als scrinium argenteum plenum reUquiis sanctorum aufgezahlt wird. Man konnte eben, nachdem man kurz zuvor die Translation des Heiligen nach Egmond behauptet hatte, nicht gut wahrheitsgemaB angeben, daB der Schrein seine Reliquien enthielt.

Femer erscheinen die im Grafenregister verzeichneten Schenkungen Dietrichs III., seines Bruders Sicco und Florens'I., in merkwürdigem Lichte, wenn wir zum Vergleich mit innen die Güterliste heranziehen, die den Teil III des Liber s. Adalberti bildet.

Liber s. Adalberti, Teil III (ed. Muller S. 17) In Alcmere de censu octo libras

et de tholoneo sex libras de scruto duas libras insuper sex libras unam unciam

minus de Ghest in Northorpe octo libras et duos sol.

in Smithen decemseptem libras Gestichin decem uncias Athelhilt decem uncias Brocchingelant septem uncias in Aldgeringhelant quator libras in Hildebrandislant sex libras

Grafenregister (ed. Fruin S. 193) Sifridus-Sicco obtulit:

terram super Gheest nominatam

Nortorpe

Smiten

Aldgeringelant Hildebrandeslaht

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