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§31. Mit Geldstrafe bis zu 150 Reichsmark wird bestraft, wer fahrlassig

1. der Vorschrift in § 7 zuwiderhandelt,

2. der Vorschrift in § 23 zuwiderhandelt,

r 3- nicht anerkanntes Saat- oder Pflanzgut als anerkanntes anbietet, feuhalt, verkauft oder sonst in den Verkehr bringt,

4. die in den §§ 26, 27 und 28 vorgeschriebenen Angaben unterlasst.

§ 32. Die Vorschriften in den §§ 14, 15, 21 bis 31 mit Ausnahme der

Vorschriften in § 30 Nr. 1 und in § 31 Nr. 1 treten mit dem

m Kraft. Im übrigen bestimmt die Reichsregierung mit Zustimmune des Reichsrats: &

1. wann die Vorschriften in den §§ 1 bis 20, § 30 Nr. 1 und 5 31 Nr. 1 in Kraft treten,

2. ob und wann die Vorschriften in den §§ 1 bis 20, § 30 Nr. 1 und § 31 Nr. 1 für Sorten von anderen im ein^elnen zu beseichnenden Kulturpflanzen in Kraft treten.

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