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geeft Biringucci in zijn Pyrotechnia een beschrijving over aluin. Verder bestaat hieromtrent litteratuur van de hand van Peder Mansson een zweedsch monnik Hij leefde van 1460— 1534 en verbleef van 1508—1524 te Rome. Van zijn hand verscheen „Bergmannskunst". Als voorbeeld heeft hem waarschijnlijk het tractaat van Albertus Bollstadt 1193—1280, bijgenaamd Albertus Magnus: „de Mineralibus et rebus metallicis" gediend. De indeeling der stof in: „metalen", „steenen", „tusschenstoffen" wijst in die richting. Ook Biringucci voornoemd handelt evenzoo. In de Chemiker Zeitung — num. 72 — 9 Sept. 1933 — pag. 713 — is van de hand van /. Johanssen een artikel verschenen waaraan het volgende ontleend is.

„Der richtige Alaun is hart und wird aus Steinbergen gewonnen. Ein solcher Berg ist zu meinen Lebzeiten bei Rom entdeckt worden. Der unbeschreiblichen Reichtum abwirft, weil man viel Schiffe jahrlich mit Alaun beladet und diesen ringsum in die Welt fahrt. Hiervon gab allein der Berg Augustinus den Papsten jedes Jahr neun und zwanzig tausend Golddukaten für die Erlaubnis, diesen zu bebauen. Ich fuhr zu diesem Berg, besonders um zu sehen und zu lernen, wie man dort den Alaun aus den Bergen gewinnt, in der Hoffnung dass man auch in Schweden solch einen Berg findet, indem man, wie nach beschrieben steht, verfahrt.

Der Berg aus dem man den Alaun gewinnt, ist weiszes Gestein mit Gelb dazwischen, manchmal auch Braun. An manchen Stellen ist das Steingebirge schwer zu hauen. Der Stein ist nicht sehr schwer und nicht sehr leicht und auch nicht hellscheinend oder schön anzusehen. Er sieht aus wie alter zerbrochener Kase, der sowohl gelb wie weisz ist. Ich gebe das Gleichniss damit ihr den Stein erkennt.

Den Stein setzen die Bergleute in einen Ofen von 8 Ellen Tiefe ein, der wie ein Kalkofen in Schweden gemauert ist, und setzen darunter starke Hitze eine Nacht und einen Tag lang, oder wie nötig ist um den Stein zu brennen. Wenn der Ofen erkaltet ist tragen sie den Stein auf ebenen Boden, indem Sie ihn aufstapelen und Erde darum tun, damit das Wasser nicht fortlaufen kann, das man gleichmassig darauf gieszen muss. Die Steine zerfallen wenn sie genug Wasser aufgenommen haben; sie liegen also wie Kalk etwa sechs

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