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Ach, Keine, weiss ich, darf ich bei mir halten, Und doch so gerne mocht' ich Einer geben Mein Herz, mein Denken, und das tiefste Leben Der armen Seele, die vor Weh gesparten.

Zu Ueben stets und nie gebebt zu werden, ' Doch jedes Leid und irdisches Verlangen Verewigt schau'n im Rhythmus meiner Klagen:

Das lehrten mich die Dichter Alle tragen, Die einst entsagend urn den Lorbeer rangen, Und meines ist ein schönes Loos auf Er den. —

Doch weldra klinken er stoutere akkoorden. Het vijfde sonnet is getiteld Unsterblicher Ruhm; hij droomt er reeds van „Mit Rosen (sich) das trunkne Haupt zu kronen, Lorbern um den frühen Sarg zu schbngen", maar hij begrijpt ook dat die roem slechts de prijs is voor onnoemelijk leed, dat hij eerst zal te verduren hebben (zie Verzen I, blz. 99). Het laatste sonnet is het zesde en heet Rechtfertigung. Hier toont hij zijn plaats in de wereld te beseffen: er is slechts Eéne die hem genegen is. Dat is de Muze. Zij vervult hem met het fiere gevoel, een bezield dichter te zijn (Mich aber schuf die Muse zum Poëten); de stemmingen van vreugde en smart doet zij hem zingen. Hier spreekt een trots, dien we kennen uit de lyriek van de Renaissance-dichters, ook uit Platen, en die typisch is voor andere Tachtigers, die op Kloos gevolgd zijn:

O, zürnt nur nicht, Ihr Christen und Asceten, Wenn ich, im heil'gen Rhythmenrausch befangen, Und ird'schen Wahnes frei, mich unterfangen, Enthüllten Stolzes vor der Welt zu treten:

Hat doch der Fromme seinen Gott zum Beten, Und jeder Mensch sein Hoffen und sein Bangen Um Liebe, Ruhm, und leichteres Verlangen, — Mich aber schuf die Muse zum Poëten;

Mir gab die Einzige, die mir gewogen, Mein armes Sein melodisch aus zu klagen, Und meines Busens tiefgebeimstes Leben:

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