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DIE INDOMALAYISCHEN ARTEN VON PYCNOLEJEÜNEA

rallelitat des oberen und unteren Randes, die systematisch zur Erkennung dieser Art sehr wesentlich ist. Die Lobulusecke ist stumpf, das Zellnetz sehr regelmassig, sechseckig und ohne Verdickungen. Sowohl das Original wie die von mir untersuchten 17 Exemplare sind mannlich, Perianthe fehlen. Sehr auffallend ist die Altersfarbung: die Pflanzen wechseln von zartgrüner Farbe bis zum tieten Rotbraim der alteren Stammchen.

P. Meyeniana N. ab. E. — Bereits unter 3a behandelt. Gegliedert in P. Meyeniana und P. Meyeniana var. ligulata.

P. imbricata N. ab. E. — Bereits unter 3b behandelt. Gegliedert in P. imbricata und P. imbricata var. Junghuhniana.

P. grossiloba St. — Untersucht: Original Fondation Stephani P. grossiloba St. n. sp. uNeu Guinea 1861 Exped. R. Geogr. Soc. Austr.” Aus dem Münchener Herbar: P. grossiloba ins. Steph., det. Steph. IV 1911. zwischen Macromitrium. leg. Meebold, Dez. 1909 Nr. 13857. Stimmt mit der in der Spec. Hep. gegebenen Beschreibung und der Zeichnung der Icones überein. Das im Genfer Herbar liegende Material, nur ein einziges Stück, zeigt ebenfalls die langgestreckte Form des Lobulus, sowie die steile Stellung der Blatter am Stamm als charakteristische Merkmale. Bis zu welch stattlicher Grosse diese Art heranwachsen kann, ist aus dem Exemplar Nr. 2687a Schiffner zu ersehen.

P. gigantea St. — Untersucht: Typus ex herb. Verdoorn Nr. 10935, Amboina, leg. Karsten. Durch ihre Grósse von allen anderen Arten imterschieden. Die nierenförmigen Amphigastrien mit dem sehr kurzen Einschmtt und der Lobulus mit stumpfer Ecke würden schon allein genügen, sie von allen Arten zu unterscheiden; die bedeutende Grósse hebt sie aber noch ganz besonders hervor. Anscheinend auf Amboina begrenzt ?

P. flavida (Mitt.) St. — Untersucht Typus ex herb. Verdoorn h«r. 10944 Ceylon, leg.?, det. Mitten. Der charakteristische Lobulusbau mit seiner Einrollung am oberen Rande und die gelbe Farbe lassen die Art stets gut erkennen. Die Randzellen sind ganz wenig vorgestülpt so dass die von Stephani beschriebene „cuticula minute aspera” entsteht. Die Amphigastrien sind sehr gross, mit tiefem Einschmtt und herzförmiger Basis. Vorkommen anscheinend nur auf Ceylon.

P. Fitzgeraldii St. — Das Originalmaterial ist sehr sparlich,

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