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G. HOFFMANN, MONOGRAPHISCHE STUDIËN ÜBER

b) Mit langem Lobulus und Dorn.

P. grossiloba P. Verdoornii n. sp. P. imbricata P. trapezia P. angulistipa x)

P. longiloba P. planifolia n. sp. P. Gardneri P. vittata x)

P. meyeniana P. ceylanica P. setifera

grosse Pflanzen

kleinere Pflanzen

sehr kleine Pflanzen

c) Mit langem Lobulus ohne Dorn.

P. gigantea *)

P. flavida P. excisula l)

P. incisa P. Micholitzii P. Renneri n. sp. P. utriculata *)

P. ventricosa ')

sehr grosse Pflanzen

Zellnetz mit Verdickungen

kleine Pflanzen

mit blasig gebauchtem Lobulus und stark gekrümmter Kiellinie.

5. DIE ABGRENZUNG DER GATTUNG PYCNOLEJEÜNEA GEGEN

LEUCOLEJEUNEA

Die beim ersten Betrachten oft gross erscheinende Ahnlichkeit zwischen Pycnolejeunea und Leucolejeunea lasst die Frage entstehen: ist diese an Pycnolejeunea erinnernde Gattung mit ihr verwandtschaftlich verknüpft oder nicht? Scheinen doch manche Arten der Leucolejeunea nur „holostipe” Pycnolejeuneen zu sein.

Die Untersuchungen erstreckten sich auf Leucolej. xanthocarpa Java (L. et L.) Evs., Leucolej. unciloba (Lindenberg) Evs. und Leucolej. clypeata (Schwein). Evs. In diesen drei Arten haben wir die Haupttypen der Gattung vor uns; sie sind daher zu Untersuchungsobjekten gut geeignet. Zuerst ware die Frage einer Holostipie für Pycnolejeunea generell zu beantworten. Manche Arten ,z.B. P. excisula, P. incisa, P. gigantea und P. bidentula zeigen Amphigastrien mit sehr kurzem Einschnitt. Besonders P. excisula mit oft gerade noch sichtbarer Einkerbüng, unterstützt durch das mit starken Eckverdickungen versehene Zellnetz, das sich bei Leucolejeunea auch findet, scheint für eine mögliche Zugehörigkeit zu sprechen.

*) Ganz besonders charakterisierte und nie zu verwechselnde Arten.

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