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„morgen noch einmal. Ich brauche viel Pfeifen."

Er kam am nachsten Tag, mit dem Diener, und er kaufte nicht weniger als sechzig Pfeifen.

Drei Tage spater kam er wieder nach Sievering, er fand es „charmant". Es war Samstag, drei Uhr nachmittags, und Mizzi begrüsste ihn wie einen alten Bekannten, obwohl Taittinger diesmal in Zivil war. Es war warm und golden draussen. !Mizzi schloss den Laden und stieg in den Fiaker und man fuhr zum Kronbauer.

Man fuhr zum Kronbauer und erzahlte drei Stunden spater dem fremden Herrn, dass man eigentlich schon so gut wie verlobt war. Verlobt war man mit Xandl Parrainer, Friseur und Perückenmacher. Jeden Sonntag ging man mit ihm aus.

Das waren Geschichten, die den Taittinger gar nicht kümmerten und die er auch nur halb verstand. Eigentlich glaubte er, dieses brave Madchen wolle ihm einen guten Barbier empfehlen. „Schick' ihn nur zu mir — sagte er — „schick' ihn nur! Herrengasse 2, erster Stock".

vni.

Sehr bald fand Taittinger, dass ihn die Mizzi langweilte. Eines Tages teilte sie ihm mit, dass sie schwanger sei und dieser Zustand war schlimmer als langweilig: namlich fad.

Die Folge dieser Erkenntnis war, dass Taittinger zum Notar ging. Taittinger liebte weder die Grafin W. mehr, noch die Schinagl, die ihr ahnlich sah. Er liebte nur noch, wie gewöhnlich, sich selbst.

Wie es in jenen Tagen die Sitte befahl, riet der Notar zu einer Pfaidlerei. Alle Herren, deren Geschafte er

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