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mit seinem Perlenarmband und fragte nur: „Wann?"

— „Es handelt sich nur darum" — log der Grossvizir

— „die Dame zu finden. Im Gewirr des Festes ist sie verschwunden. Wir suchen sie mit allen Kraften."

„Mit allen Kraften," suchte man indessen nicht die vom Schah ersehnte Dame, sondern den Taittinger.

Der Schah winkte mit der Hand, er sagte nur: „Ich warte!" —

Es war Geduld und Nachsicht, aber auch Drohung in der Stimme der Majestat.

Einer der mondanen Spitzel, deren Aufgabe es war, das Gehn und Kommen, die Sitten und Gewohnheiten, die Unsitten und die Unarten und die Freundschaften und die Beziehungen der Herrschaften zu beobachten, meldete dem Polizeiprasidenten, dass sich der Baron Taittinger seit einer Stunde im Vestibül befinde, in der Kammer des Lakeien, beschaftigt mit der Tochter Wesselys, des Kommandierenden der Garderoben. Der Polizeiprasident ging unverzüglich an den angegebenen Ort. Der zur besonderen Verwendung abkommandierte Rittmeister erhob sich, als es klopfte. Er ging zur Tür. Er fürchtete sich keineswegs etwa vor der Schande, auf einer jener Missetaten ertappt zu werden, die nicht nur selbstverstandlich waren, sondern sogar geboten erschienen: es handelte sich ihm darum, vor der Welt zu verbergen, dass er sich mit der Wessely abgab, der Tochter des Garderobemeisters. Er wusste nicht, der arme Taittinger, dass der Geheime Vondrak ihn langst schon beobachtete.

Taittinger richtete seine Bluse und ging zur Tür. Er erkannte den Polizeiprasidenten, schloss daraus,

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