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X.

Ehre all dieser Damen hier im Saai zu behüten. Der Herr aus Teheran darf heute der Grafin keinesfall mehr begegnen. Sehen Sie hin, wie er beutegieng durch den Saai wandelt. Er ist der GastSeiner Majestat Er ist ein gekröntes Haupt. Er ist auch em politischer Gast. Seine Schamlosigkeiten können wxr nur dure eine List abwenden. In einer halben einer V^ert^t stunde" — der Rittmeister sah auf die Uhr „ alles geregelt. Ich besehwöre Sie, Graf, btaben Sie rüSg Sben Sie mir, mit der Grafin fiinf Minuten

setzte sich, kalt und wieder blass, wie er von Natur war. „Ich werde Sie holen!" - sagte der

^E^èrhob sich sofort, erleichtert und trotzdem Bangnis im Herzen.

Lange noch war das Schwerste nicht ü^rwunden Es war nicht leicht, einer Frau in passenden Worten die Tatsache mitzuteilen, dass sie der Schah sozusag als Gastgeschenk begebrte. Der Frau konnte man die qanze Geschichte keineswegs erzahlen. Der Polizei pr&sident, der sich nut dem Minister des Innern unterhielt, wandte sich dem Rittmeister freundlich zu und so, als hatte er ihn seit Tagen nicht mehr geseh . Der Minister bat um Entschuldigung und entfer ïich sofort. Der Rittmeister fragte: „Is. der Sedlaeek schon zuruck?" Das Angesicht des Polizeiprasidenten verriet höclistes Erst3.un.en.

EineSekunde sp^er begriff Taittinger sehon wornm

es sich handelte. Der Polizeiprasident wollte von nichts wissen, bis ans Ende seines Lebens wurde er von nichts wissen wollen. Der Rittmeister sagte nur. „Ie

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