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In dieser Nacht ging Lissauer mit ihr ins Zimmer, denn er wusste freilich, dass er sich ihrer jetzt auf jede Weise versichern müsse. Mizzi Schinagl spürte es. Sie war müde; müd und gleichgültig.

In der Nacht, wahrend sie wach lag, fasste sie den Entschluss, am nachtsten Tag zurückzufahren. Zurück? — Wohin? Das Haus der Josephine Matzner war noch eine Heimat gewesen. Das gab's nicht mehr. Sie erinnerte sich an den schweren Atem, den süsslich parfümierten Bart, die braunlich-gelbe Haut, die weichen Hande, das unheimliche Augen-Weiss des Herrschers von Persien, des Urhebers ihres Glücks. Sie begann, sachte zu weinen. Es war ein bewahrtes Schlafmittel. — Als der Morgen graute, schlief sie ein.

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