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den Zettel unterschreiben. Rechnungsunteroffizier Zenowermachte ein so erschreckend ernstes Gesrch, heute anders als sonst bei rekommandierten Briefe . DerBrief war auch sehr dick und schwer. Wenn man ihn in den Papierkorb hatte feilen lassen, so hatte es ein ordentliches unbehagliches und unpassendes Gerausch gegeben. Auf dem gelben Couvert stand „Burgermeisteramt Oberndorf". Lieber jetzt sagte sich der Baron Taittinger. Er nss den Umschlag

"Dem des BOrge—, der

Taittinger mitteilte, dass sich em Minderjahriger na lens Alexander Alois Schinagl im Bürgermeisteramt qemeldet habe und unter der Angabe, der uneheliche Sohn des Herrn Rittmeisters Baron ^inge*^zu sein, nach der Adresse dieses seines naturliche aefraqt habe und nach der seiner Mutter, der unvereheHeten Mizzi Schinagl, lag ein Brief des Oekonomen bï! Dies war eigentlieh kein Boef, sondern eme Ar. mathematiseher Schulaufgabe, w,e mar> s,e de^ detten in Mahrisch-Weisskirchen tuckischer aufzuqeben pflegte. Lediglich den allerletzten Satz i rr Taittinaer der also lautete: „Infolge des obe Sl~Ledieh mir respektvoll und ergens, Herrn Baron mitzuteilen, dass nur seine unverzughche Ankunft hierorts noch einige Mog

T^nge" dTgten klugen Zenower zu geben. Er wusste schon scit langem, dass,er!

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Schwarzen Elefanten. Und sagen Sie mir dann genau, was die Leut' eigentlieh von mir wollen.

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