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niemanden zu beneiden und mit niemandem zu tauschen, wenn Sie nur immer aufrichtig zu sich selbs. sjncl. — Und heute auch zu mir!" — fugte er hinzut

Ta Zenower" — sagte der Rittmeister. Er fühlte eine grosse Trauer und eine starke Heiterkeit zugleich.

Ich treffe Sie nach dem Essen bei Sedlak, wo ich oft sitze wissen Sie? Wollen Sie kommen? In zwei Stunden verlasse ich das Kasino." Er drückte Zenowers grosse Hand, sie fühlte sich an wie ein einziger, warmer, sehr lebendiger Muskei. Er fühlte, dass etwas Gutes und Starkes von ihr ausging und etwas Beredtes und Hörbares. Es war, als ob die Hand Zenowers Gutes gesagt

hatte.

XXII.

Die Gaststube Sedlaks lag hinter den Bahnschranken, gegenüber den sogenannten „Sandbergen , man brauchte eine halbe Stunde, urn sie zu erreichen. Gutspachter trafen sich dort, Getreidehandler, Gestütszüchter und von den gehobenen Standen lediglich manchmal die zwei Veterinare. Man war sicher, keiner Uniform in dieser Gaststube zu begegnen. Es begann. sachte zu schneien, als Taittinger das Kasino verliess, „Entschuldigung, ich hab' ein Rendezvous", sagte er dem Oberleutnant Zschoch in der Tür. „Wie heisst sje?» — fragte Zschoch, aber Taittinger hörte nicht mehr. Es war der erste Schnee dieses Jahres. Taittinger, auf den weder die gewöhnlichen, noch die unerwarteten Naturereignisse jemals irgendeinen Eindruck gemacht hatten, empfand zum ersten Mal eine knabenhafte Freude an den weichen, sanften, gütigen Flocken, die lassig und vertraumt auf seine Kappe und auf seine Schultern fielen und auf die ganze breite Strasse, die

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