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XXIII.

Leider stürzte das Unglück mit einer so jahen Rasanz über den armen Taittinger herein, dass er keine Zeit mehr hatte, aus der Munterkeit, in der er sich schon ganz heimisch fühlte, in die Verzweiflung hinüberzuwechseln. Er hatte nicht einmal Zeit zu erschrecken. In einer Art von Gebanntheit, wortlos und ohne Verstandnis, hörte er die Meldung Zenowers in der Kanzlei. Es war wieder der alte Rechnungsunteroffizier Zenower, in Uniform. Er stand Habt-Acht, als der Rittmeister eintrat, er hatte wieder seinen dienstlichen hellen Disziplinblick, und mit seiner gewöhnlichen dienstlichen Stimme sagte er: „Herr Rittmeister, melde gehorsamst, dass ich vom Herrn Oberst drei Tage Urlaub erhalten habe; melde gehorsamst, dass ich morgen vormittag fahren werde; melde gehorsamst, dass der Herr Oberst befohlen haben, Herr Rittmeister mochten sich unverzüglich in der Kanzlei melden; der Herr Oberst wartet!" ,,Ruht!" kommandierte Taittinger. ,,Sie können sich setzen, Zenower!" Er selbst setzte sich auf den Schreibtisch. „Was will er denn, der Alte?" Eine ferne Aehnlichkeit mit dem Zivilblick von gestern schimmerte für eine Sekunde im A'uge Zenowers: „Herr Baron, der Herr Oberst ist sehr aufgeregt. Er hat heute einen rekommandierten Brief vom Kriegsministerium bekommen, ich hab' ihn gesehn, auf dem Tisch des Stabswachtmeisters. Herr Baron " Weiter kam der Rechnungsunteroffizier Zenower nicht. „Na, so reden's doch!" sagte Taittinger. Noch einmal sprang Zenower in die HabtAcht-Stellung: „Herr Rittmeister, melde gehorsamst, dass der Herr Oberst befohlen haben, Herr Rittmeister mochten unverzüglich in die Kanzlei."

„Aha, verstehe!" murmelte Taittinger, obwohl er

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