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her — ausser Geld und Blumen hatte er noch niemals etwas hergegeben. Zenower sah ihn lange an, zog seine eigene, eine umfangreiche silberne, und sagte: „Nehmen Sie diese, Herr Baron!"

Dann, als er sah, dass Taittinger wartete, die silberne Uhr in der flachen Hand, fügte er hinzu: „Wenn Sie einen Freund brauchen "

„Ich fahre heute noch aufs Gut!" — sagte Taittinger. Er liess die Uhr in die Westentasche gleiten. Er tat sehr geschaftig. „Nicht wahr? Sie erledigen das Gesuch! Verkaufen Sie beide Pferde. Ich mag sie nicht. Schreiben Sie bald. Danke Ihnen sehr, lieber Zenower! Meine Adresse haben Sie ja!"

„Gute Reise!" — sagte Zenower und erhob sich.

^Mein Gepack!" — rief der Baron. Er fuhr zur Ostbahn.

XXV.

Das Gut Taittingers war nicht leicht zu erreichen. Es lag im Bezirk Ceterymentar, eingefangen zwischen den tiefverschneiten Karpathen. Man musste zwei Mal umsteigen. Vom Bahnhof Ceterymentar waren noch sechseinhalb Kilometer bis zum Gut emporzufahren, hierauf noch anderthalb wieder hinunter. Es hiess Zamky, aber Taittinger hatte es immer schon die Mausefalle genannt, auch als Knabe noch, wenn ihn der Onkel in den Ferien eingeladen hatte. Der Bürgermeister Wenk war ein Deutscher, einer der wenigen versprengten sachsischen Kolonisten, die in der Gegend wohnten. Der Oekonom stammte aus Mahren, die Bauern waren Karpathorussen, der bereits ertaubte Lakai ein Ungar, der aber vollends vergessen hatte, aus welcher Gegend er hiehergekommen war, wann und zu welchen Zwecken. Das Letzte, was er

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