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„Ob ich zu Weihnachten wieder herkommen dürft'?" „Ja!" — sagt der Baron.

„Erlauben mir schon die Freiheit, Herr Baron , sagt der Wachtmeister, „aus dem wird nix Rechts." „Ist nicht seine Schuld!" antwortet der Baron. „Ich weiss schon", meint der Wachtmeister „die ho'hen Herrschaften denken immer viel zu gut von derlei Gesindel. Unser Herr Bezirkshauptmann, wenn ich ihm politisch subversive Elemente angebe, sagt immer, es wird nicht so schlimm sein.

„Er ist ein Kind aus dem Volke!" — sagt Taittinger, er denkt dabei an Zenower und dass dieser auch ein uneheliches Kind war, vielleicht auch von irgendeinem Taittinger. Wer weiss, es ist alles so verworren.

Der Xandl hat gegessen, erhebt sich, geht, bleibt noch einmal stehn, sagt: „Bitte um Entschuldigung! und reicht dem Baron ein Couvert und macht einen schauerlich unappetitlichen Knix und geht. Taittinger gibt dem Wachtmeister das Couvert: „Was will er?

Der Wachtmeister liest vor: „Sehr geehrter Herr Baron, der Herr Oekonom ist unerhlich und der Bürgermeister weiss es. Die Frau des Oekonomen hat alle Tischtücher, Servietten und Leintücher mit der Krone und die grosse Fischterrine mit dem Portrat einer Kaiserin. Dies erlaubt sich Ihnen mitzuteilen aus Dankbarkeit Xandl Schinagl. „Es ist leider wahr! — sagt der Wachtmeister. Taittinger sagt: „Da kann man nix machen!" Er starrt in die Luft. Er weiss schon, er ist nicht für diese Welt gemacht.

Seit dieser ersten Begegnung mit seinem Sohn weiss Taittinger, dass er sein Gut hasst, die ganze Gegend, das Haus, das Andenken an den toten Onkel Zernutti, dessen Sohn, den langweiligen Vetter, die Berge, den Winter, den Oekonomen, das gestohlene Geschirr sogar, den tauben Joszi. Man heizte nicht ausgiebig.

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