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noch für den Heimweg reichte. Der Baron Taittinger gehorte zu den nicht seltsamen Menschen, die, in der Disziplin des Militars herangewachsen, vom Schicksal genau so Befehle und Anweisungen erwarteten wie

von vorgesetzten Stellen.

Eines Tages kam auch solch eine Weisung. Der Rittmeister Taittinger hatte sich am vierzehnten Dezember 9 Uhr 30 vormittags, vor der Superarbitrierungskommission im Zweiten Wiener Garmsonsspital zu stellen. Dies war die Folge seines Gesuches um einen langeren Urlaub aus Gesundheitsgrunden. Man hatte nicht wenig Eile, diesen Rittmeister loszuwerden. Sonst pflegten Befunde nicht so schnell zur Superarbitrierung zu führen! Freilich war Taittinger qekrankt. Er fühlte Wehmut, Schmerz, Selbstverachtung.

Am zehnten Dezember schon fuhr er weg. Dem Oekonomen sagte er vor der Abreise: „So, im Februar bin ich wieder hier! Da wird alles anders! Dem

Gendarmeriewachtmeister beim Abschied am Bahnhof,

sagte er: „Ich verlass' mich drauf, dass Sie diesen Buben, den Schinagl, nach Graz zuruckschicken. r kann eine Woche beim Oekonomen bleiben! Als der Stationsvorstand das Zeichen zur Abfahrt ga , winkte ihm Taittinger vom Fenster freundlich zu Dankbarkeit im Herzen, als hatte der Beamte, ledighc des Barons wegen, den Zug abfahren lassen.

Im Februar komm' ich wieder — dachte er un erfüllt von einer vollkommen grundlosen Sicherheit sagte er sich auch: lm Februar bin ich ein Qfjanderer Mensch; und: lm Februar ïst ja schon beinah Fruhling.

Er dachte, dass es gut ware, in Wien auch den guten, lieben Zenower wiederzusehn, und er telegraphier e von Pressburg aus, wo er umzusteigen hatte: „Erwarte Sie dringendst Wien, Prinz Eugen . r ging vo er Hoffnung der Superarbitrierung entgegen.

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