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Und ausserdem hatte sie noch ein Gnadengesuch gemacht, für den Xandl, ja

„Nein, liebe Mizzi" — sagte er, mit einer Stimme, die sie nicht kannte. Er befreite seinen Arm. Seine Stimme kam von weitem, jede Silbe war eine zuschlagende metallene Tür. Die Satze schnappten ein wie einst der Riegel an der Zellentür draussen. „Nein, ich zahle meine Schulden. Du hast dann eine sichere Existenz und der Junge auch, wenn er einmal herauskommt! — Gehn wir!" — sagte er — und sie folgte ihm, einen halben Schritt hinter ihm, so schnell ging er dahin. Ihr Herz klopfte nicht mehr, obwohl sie jetzt eilen musste, und ihr Kopf war leer, ausgehöhlt und dennoch schwer. Wie eine fremde Last sass er auf ihrem Hals.

Nur schnell fertig werden — dachte Taittinger, als er ins Café Zirrnagl eintrat. Da sassen sie schon, der Besitzer des Panoptikums und der Makier und noch einer, den Taittinger noch nicht kannte. Es war der juristische Beirat, der den Vertrag aufsetzen sollte, der Pollitzer. Taittinger strengte sich gar nicht an, um die einzelnen Phasen des Gesprachs zu begreifen. Er bemühte sich lediglich, die Verwirrung zu unterdrücken, die nicht aus ihm selber kam, sondern die von allen Seiten auf ihn einströmte, eindrang, wie Wind, Gestöber, Staub und Eisregen zugleich.

Er hatte noch kaum seinen Kaffee angerührt, und schon mahnte der Pollitzer zum Aufbruch. Taittinger fragte, ob man endlich fertig sei. „Leider nicht, Herr Baron!" — sagte Pollitzer, der hier das Wort führte und den Alle „Herr Doktor" nannten. „Wir müssen mit dem alten Percoli sprechen, er wohnt nur zwei Hauser weiter. Herr Baron ziehen es vielleicht vor, uns hier zu erwarten? Nein, dagegen wehrte sich etwas in Taittinger. Er konnte hier nicht allein bleiben,

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