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n ar ltre"'Bruder ™ ^lurch kein anderes MitteUals das exner halben Geste, eines nur angedeuteten und memals ausgesprochenen Abscheus. Das wirkte as erzog zu Sprache und Ausdruck der andern, jenseits des Donaukanals.

Der zudringliche Tonfall war bei Johanna schon völlig erschwunden, gleichwie die verraterische Schwierig-

etlal^T Ü Und Ö' Nictt im Z°rn' Und nicht emmal lm Traum passierte es einem noch, dass man

"möglich" D aDStatt "SÜSS" °der "meglict" «^att " g . • Das war ausgemerzt. Nur mit dem R hatte

R weTde emei SCWeren Sfand" ES W°IIte kein rechtes R werden, es lag zu tief in der Kehle und erinnerte

eher an e.n Ch wie in lachen als an ein R. Waren die

Umlaute eme Frage des Gedachtnisses und der Ton-

fall eme des Ohres - das R hing einzig und allein von

der Zunge ab. Das musste man üben und wieder üben-

aber was Johanna sprach, war eben immer noch kein

makelloses R. Dabei litt man, genau wie Stadler

schon darunter, die Mutter und den Vate, wenn a„S

SeItener' noch so reden zu horen. Wie Stadler fuhr man zusammen, wenn einer der unzahligen Jargonausdrucke fiel empfand sie wie etwas Unreines und tete sich selbst pemlich vor dieser, wie einem schien modrigen Sprache. '

Wie ein Polizist wachte Frau Rosa Deutsch darüber dass d,e Anstreicher im Miedersalon keinen Pinsel-' staeh mehr taten „nd das LeWdehen Sein» das ».t se.ner Arbeit i„s Schlafeimmer mnq„,rti„t wot.

den war, keine Nadel mebt einfiidelte, sowie der ersle

Stern am Himmel stand.

Sabbathruhe.

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