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was von dem lockeren, charmanten Leichtsinn aus, der das Besondere dieses Yolkes ist.

Das Kind beachtet in dem Trubel vorerst niemand. Es steht noch an der Tür, benommen und entzückt von dieser korporativen Lebensfreude. Der allgemeine Wonnetaumel erfasst auch sie — sie besonders; denn ihr ist ja hier eine Begegnung mit dem Geliebten beschieden.

Sie sieht sich nach ihm um. In diesem Zimmer ist ei nicht. Yon hier gehts durch eine brcite Tür in einen zweiten Raum, sehr ahnlich dem ersten, nur noch mit Guirlanden geschmückt. Und dort sitzt in einem Winkel, von andern Menschen fast verdeckt, hintei Rauchschwaden, der Geliebte. Dass er in grösserer Heurigengesellschaft ist, kann sie nicht feststellen; denn er hat alle begrüsst, ehe Johanna eintrat, und sitzt nun, mit dem Rücken zur Tür, in stillem Genuss vor seinem Wein.

Eine Weile beobachtet Johanna ihn, hinter einem Kleideretander verborgen, mit schwindelndem Entzücken; noch ahnt er ja nichts von ihrer Nahe. Wie er wohl aufspringen wiirde, wenn sie heimlich hinter ihn trate und sich bemerkbar machte!

Natürlich tritt sie nicht hinter ihn. Nein. Sie muss sich seiner Wohlerzogenheit würdig erweisen. So nimmt sie im ersten Zimmer verstohlen und bescheiden an einem langen Tisch Platz, von wo sie dann und wann einen Bliek in die Richtung des Angebeteten schicken kann.

Johanna wartet, dass jemand sie fragen würde, was sie trinken wolle. Aber es fragt sie niemand. Klein, vergessen, armselig sitzt sie unter lachenden, essenden, singenden Menschen; aber sie merkt es nicht. Sie hat

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