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Florian ist verdriesslich; aber das hindert ihn nicht, in JohannasLachen einzustimmen. Selbst wenn sich seine Meinung von der des Gesprachspartners recht wesentlich unterscheidet, ist das noch lange kein Grund, etwa nicht mit grosser Uberzeugung einzustimmen. „Gescheit! Ich habe namlich wirklich ein Faible für Automatenbuffets. Wie Sie das auch gleich erraten haben! Aber wie könnte ich Sie da hinführen! Ich zerbreche mir wirklich den Kopf!" — er sagt „ich zerbrich" — „wo ich mit einer schonen jungen Dame hingehn könnte."

Er halt einen Moment inne, weil er sich der Unwahrheit des sonst skrupellos angewandten Klischees hier voll bewusst wird. Unmutig zieht er die Unterlippe ein. Für die Kleine muss man sich direkt anstrengen. Da will nichts und gar nichts von den sonstigen Gepflogenheiten passen. Zum Glück sieht er da von weitem ein Kaffeehaus dritten Ranges, wo er sich einmal mit dem Kinderfraulein einer Kusine getroffen hat. Er weist mit der Hand dorthin, und über alle Zurücksetzung hinweg ist Johanna unendlich angezogen von der lockeren Grazie seiner Bewegung.

„Sehn Sie, dort gehn wir jetzt hin. Ins Kaffee Muller. Es ist viel hübscher als der triviale Name. Und es muss auch ganz ein besonderes Lokal sein, das zu der Gnadigsten passt."

Und wieder tat die „Gnadigste" Johanna unendlich wohl. Das erwarmte und war zugleich Kühlung für den blauen Fleck. Wie sehr er doch auf sie bedacht schien!

„Das ist wirklich sehr freundlich", sprach sie, unsicher und gespreizt.

Er zeigte wundervolle weisse Zahne, als er antwor-

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