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lich auf ihr Versprechen hingewiesen hatte. „Geh! sagte Florian, als Ferry fort war, „das war jetzt grantig von dir. Er ist namlich mein bester Freund."

Diesmal widersprach Johanna eigensinnig: „Deshalb brauchst du mich ihm aber noch nicht herzuborgen wie einen Regenschirm!"

Einen entschiedenen Ton ertrug Florian nicht. „Sei nicht böse, Jane! Ich wollt ihm halt eine Freude machen —'" begütigt er, „schau, er ist ein bissel heikel — bei ihm geht er kann — pardon, er liebt namlich nur rothaarige Frauen — du verstehst — bei andern bleibt er direkt kalt — aber das wirst du dir ja schon gedacht haben."

„Und da soll er mich oder meine roten Haare auch lieben, möchtest du? fragte Johanna mit rauher Stimme.

>»Was redest du da zusammen? Abkrageln würde ich ihn aber kaltblütig herunterschiessen, wenn er nur dran denken möcht , versicherte Florian mit soviel Empörung, wie hier am Platze war.

„Ja!" Johanna war voll stolzer Genugtuung, „aber du musst auch begreifen, dass ich den ersten Tanz mit dir tanzen muss!"

„Aber Putzi! Ich hatte halt den zweiten Tanz mit dir getanzt! lachte Florian, neigte sich über ihren Arm und küsste sie lange in die Ellbogenbeuge.

Johanna gab es einen kleinen Stich, dass Florian so gar keine Begriffe hatte für die Feierlichkeit ein es ersten Tanzes. Darüber nahm sie die Zartlichkeit kaum wahr.

„Florian!" brüsk schreckte sie ihn auf, „da spielen sie den Donauwalzer! Den historischen!" Und sie dachte

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