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standig — gewissermassen hochanstandig.... hm....,

Dritten gegenüber.... also einen Geschmack hast du

Hier fasste sich Ferry unter Florians ironischen Blikken an den zu engen Uniformkragen, der gar nicht da war. Dass da irgendetwas irgendwie zu eng wurde, daran war das Fiasko mit Johanna schuld. Ferry war natürlich überzeugt, dass dies an der Fadheit des Madchens gelegen habe; aber wer von den Kameraden würde ihm das glauben! Er galt ohnedies für einen, der „kein Glück bei Frauen" hat. Also war es am besten, man überging die Sache diplomatisch. Sonst machte so etwas die Runde durch alle Regimenter. Ehe man sichs versah, war man eine lacherliche Figur, und man war doch schliesslich Soldat und schon von Berufs wegen verpflichtet, auch auf diesem Felde zu siegen.

Florian begriff sofort. Das kannte man. Wenn einer in diesem kiinstlich respektvollen Ton, eine Oktave zu hoch, das Lob von der Anstandigkeit und Bildung sang, wo es um ganz anderes ging! Das kannte man! Da hatte die Geschichte eben nicht geklappt. Die Legende aber, dass man jedes Madel haben könne, man brauchte nur wirklich zu wollen, die musste natürlich aufrecht erhalten werden.

Lachend legte Florian einen Arm um Ferry und einen um die kleine Rotblondine, sie solcherart einander zuführend. Dann geriet er in einen Schwarm Kameraden, der ihn mit zum Karussell zog. Im Sturm und in voller Fahrt eroberte man sich dort alle Platze. Autos und Fiaker wurden auf die umstandlichste Art bestiegen, möglichst übers Yerdeck, man sass rittlings auf den Holzpferdchen oder auf Lohengrinschwanen, auf Krokodilen, man war die Perle in einer sich wiegen-

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